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3A1 Die Entwicklung des medienpädagogischen Diskurses by Mind Map: 3A1 Die Entwicklung des medienpädagogischen Diskurses
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3A1 Die Entwicklung des medienpädagogischen Diskurses

Chronologie der Medienentwicklung

Bücher (1445)

Filme (1895)

Rundfunksendungen in Deutschland (1923)

Fernsehsendungen in Deutschland (1935)

PCs (1977)

World Wide Web (1989)

Medienpädagogische Aus- einandersetzung mit den Medien

Allgemein

Medien haben schlechten Einfluss

Bewahrpädagogik

Ansätze reichen weit in der Geschichte zurück

Jean Jacques Rousseau (1712 - 1778)

Erziehungsroman Emil (Zeit der Verderbens - Bücher)

Flaschinterpretation von Fabeln

Lernt nicht im natürlichen Umfeld

Klassische Vorbehalte (Bewahrpädagogik)

Schundkritik (20. Jh.)

Unterhaltungsliteratur

Schundliteratur

Comic

Film

Hamburger Jugendamt: Schundkampf

Rousseau: Verfälscht Wahrnehmung

Auch schon im Kaiserreich

Alles politischen Pateien

Bücherverbrennung Mai 1933

Kritik an geheimen Miterziehern (nach 2. Weltkrieg)

Zeitschriften, Bücher, Film, Rundfunk, Fernsehen, Video

Grenzenlose Flut an Medienerzeugnissen

Ulrich Beer (60er), Reizüberflutung, Jugendliche wehrlos ausgesetzt

Neil Postmann: Ende der Kindheit

Eltern und Medien - Konkurrierende Erziehungmächte

Unterschiede zw. Erwachsenen und Kindern erlöschen nach und nach

Kinder mutieren viel zu früh zu kleinen Erwachsenen

Generationsgrenzen verschwimmen

Ansätze medien- wissenschaftl. Diskurses

Diese Konzepte gehen vom Medium aus, Rezipient ist Opfer dieser Wirkung

Behavioristische Konzepte

Unerwünschtes Medienverhalten wird im Medienkontext positiv eingesetzt

Sehen Gewalt, deren "positive" Auswirkung und ahmen nach

Experimente von Albert Banduras

Die fehlende Halbsekunde

Herta Sturm

Unterschied zw. lebensrealer und medienvermittelter Wahrnehmung

Halbsekunden Pausen in Film/Fernsehen nicht gegeben

Problem: Verlust der inneren Vernbalisierung des Zuschauers

Verlangt zuschauerfreundliche Mediendramaturgie

Neue Forschungsparadigmen

Alt: Untersucht wird, was Medien mit Menschen tun

Neu: Untersucht wird, was Menschen mit Medien tun.

Medienrezeption als konstruktiver Akt

gegenseitige Interaktion

soziale Regulatorien

Abarbeitung von Entwicklungsaufgaben

Jetzt interessiert welche Lernwege und -strategien beschritten werden

Kognitivistische und konstruktivistische Ansätze werden in der Medienpädagogik wichtig

Der Jugendliche Jörg von Theunert

Merkmale, Methode, Nicht mehr alleine die Reaktion zählt, Befragung der Kinder und Jugendlichen, Rollenspiele, Konzept, Aktuelle handlungsleitende Themen haben Selektionsfunktion für die Medienangebote

Konzept Cultural Studies

Medienangebite lassen unterschiedliche Rezeptionsweisen zu

Möglichkeit von oppositionellen Lesearten

Zugehörigkeiten zu Subkulturen entscheidet welchen Medienangeboten man sich zuwendet

Bachmair: Jonas

Kein passiver Konsum

Viehlzahl produktiver Aktivitäten, die Hoffnungen und Wünsche der Rezipienten betreffen

Begriff Medienkompetenz

Einleitung

Bewahrpädagogische Position ist vorbei

Hohe Medienkompetenz wird zugestanden

Medienkompetenz wird zum Schlüsselbegriff

Dieter Baacke, Fähiglkeit zur Medienkritik, Medienkunde, Medienhandeln, Mediengestaltung

Vergleich mit Modell der Sprachkompetenz hakt

Neue Medien durchdringen sich gegenseitig, bilden Fusion

Kompetenter Umgang mit Medien wird unentbehrlich

Pragmatischer Ansatz

Technik als Notwendigkeit

Kulturell als Vertrautsein

Sozial als Fähigkeit

Reflexiv als kritische Vergewisserung

Medienpädagogische Folgerungen

Weniger Berührungsängste

Weniger Schwierigkeiten

Die eigentlichen Experten

3 Argumente gegen resignierte Haltung, Aspekt der Medienkritik, Bereich der MEdiengestaltung, Erfahrungslernen ist von Zufälligkeiten abhänig -> Lücken füllen

Bildungsmedien (anstatt Freizeitmedien)

Schulbuchkultur

Bücher

Illustrationen

Comenius: Bücher besser als Realität

Bewegte Bilder

Film

Fernsehen

Lenken auf eigentliche Werte des Lebens

Erleichtern das Leben

Trotzdem Nischenfunktion

Öffentlich - Privat Fernsehen

Computer

Multifunktional

Produktivität

Interaktivität

Kommunikation

Muktimedialität

Problem: Technikfalle