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My Map by Mind Map: My Map
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My Map

3. Teil: Texten

Do's:

Schreiben wie man spricht

Lieber kurz als originell

Fakten, Fakten, Fakten...und immer an die Leser denken, Nicht Zürich hat ein tolles Nachtleben sondern Zürich hat über 500 Lokale....

so wenig Clicks wie möglich

Eine Aussage pro Satz

Durch komprimieren zur Aussage kommen, Wenn es zu lang ist von Hand schreiben...

Sätze sollten nicht mehr als 20 Worte haben, Ein Absatz nicht mehr als 5 Zeilen, 1 Zeile nicht mehr als 40-60 Zeichen

Authentisch bleiben - lieber langweilig als unglaubwürdig

Lieber Verben als Nomen (keine ung Wörter)

Sätze mit Wenn oder Falls kritisch durchleuchten

Beispiele: Treffen Sie eine Entscheidung vs. Entscheiden Sie..../Es besteht die Möglichkeit vs. Sie können / Wenn Sie Fragen haben vs. haben Sie Fragen?

Nicht verschachteln: Nicht mehr als 1 Komma pro Satz

Titel darf mogeln, Lead sollte inhaltlich stimmen

Begriffe verwenden die die Leser verwenden

Hierarchien bilden: immer vom Allgemeinen zum Speziellen

Struktur: jede Seite mit Überschrift, Einleitung und Hauptteil

Redundanz: Kernbotschaften müssen wiederholt werden (2x max.)

Keine Begrüssung

Typografie zur Strukturbildung nutzen, Webtauglich sind Farben und Fett, Schriftart, Versalien, sperren, kursiv, unterstreichen, hochstellen, tiefstellen sind nicht geeignet fürs Web

Neue Idee

80% der Leute scannen den Text statt zu lesen, Achtung, am Computer liest man 25% langsamer, deshalb einfach und kurz, z.B. hier/weiter statt klicken Sie hier

Bei Seite mit Suche nach Information möglichst wenig scrollen - Aussteige Gefahr

Mut zur Ehrlichkeit vgl. Beispiel Eternit, Toyota, UBS

Internet ist Interaktiv! Immer Handlungsaufforderung bieten

AIDA Z (=Zufriedenheit)

Keine Copyrights mit Jahresangabe - Aktualität

4. Teil: Online Werbung/Online Strategie Trends

Trends

Measuring & Metrics:Jaron.ch (atec.ch), Core Metrics (Social Media Auswertung)

Brightkite/Gowalla/Foursquare/Augmented Reality

Social Media Publishing (Poster: Textberater.com)

Blogosphere Publishing

Collaborative Publishing = Mindmeister/gemeinsame Schriftstücke = Etherpad.com

Web Service Plug Ins

Apps, Android, Ovi (Nokia) - grösseres Potential als App Store

Cloud Computing weg von der gekauften Software hin zu dezentraler Software, z. B. Mindmeister, google.docs - Abrechnung auf Monatsbasis (Illustrator und Photoshop sind schon dran)

Facebook Connect z. B. Wettbewerb, User Gamen lassen, zum Schluss E-Mail generieren

Mash Ups (Zusammenziehen von Daten): TweetMap, Live Stream. fm , News zu einem Thema zu den eigenen News auf Homepage stellen

Userbewegungs Auswertung vs. Googel Analytics

Marktbereinigung im Bereich Auswertungstools

Produkte mit Reviews werden zu 30% mehr gekauft

Conversational Marketing - z. B. Fanpage auf Homepage

Mobil becomes a social media lifeline

2010: Regeln für Social Media

RSS Feed ?

Realtime, Tracking, Alerting

Weg von Spielerei hin zum Nutzen

Location based sharing

comments/Share sind Alltag

Facebook/You Tube/Xing wurden zum Werkzeug und Unterhaltungszentrum

Mindsets

Mit Online Marketing nah am User

Eckpfeiler OM kennen, Advertising:, Textanzeige, Google Adwords, Advertorials (Online Publireportagen), Landingpaper/Microsite, Publishing, Blog Forum, Newsletter, Online Magazine, White Papers (Werbung für z. B. Wissen/Video statt für Produkt, WebTV, Social Media: Youtube, Flickr, Twitter etc., Networking, Affiliate, Social Bookmarking, B2C: Facebook, MySpace, etc., Positioning, SEO, Ranking, Listing in Search Engines

Storytelling & Digitale Markenführung, Seitenstruktur muss den User Erwartungen entsprechen, Thema Markenführung am Beispiel Gran Casino Luzern

Webrelevanz, Kampagnen Extension z. B. Ikea Billy Regale, Gegenbeispiel Walt Disney 3-5 Tage vor Filmstart, Ganzheitliche Online Strategien - Budget Aufteilung, Präsentation, Controlling, Online Medien

Regeln Aufmerksamkeitsoptimierte Online Werbung, Brand am Anfang, Call for Action am Anfang, Story zum Schluss

Online Werbung

Vom Briefing bis zum Go Live, Briefing, Meeting, Konzeption & Strategie, Einkauf Werbeplätze, Werbemittel erstellen, Usability Test (ca. 15 Leute), Werbemittel finalisieren, Übergabe, Optimierung (Media Agentur + Kunde), Optimierung (Online Agentur), Reporting, De Briefing

Kostenbeispiele, Projektberatung, Konzeption, Projektleitung

Kampagnen Typen, Watch, Play, Create

Werbemittel Parameter, Format 120 x 160 Pixel, Gewicht: max. 15kb, benötigte Datein: .SWF, GIF, Ziel-Url

Standardwerbemittel, geeignet für Headline - Achtung gehen schnell aus Blickfeld verloren, Fullbanner, Leaderboard, Video Stream, Film, Animationen, Rectangle, Achtung Platzierung!, Neue Idee, Skyscraper, Achtung Platzierung, Übersichten, swissmediatool.ch, EIAA, IAB

Spezial Werbemittel, Expandables, Expandables Leaderboard, Expandables Rectangle (content Bereich), Corner Ad (nicht mehr so genutzt, technisch schwierig), Branding Day (hohe Clickrate aber auch wegen "Nerv Faktor"), Wallpaper, StreamingAd = Rectangle mit Film, Lay Over, Advertorial, Fullscreen

Conversion, Erfolgsfaktoren, Usability, SEO, Klassische Werbemassnahmen, SEM, User Motive, verirrt, nur mal so, spezifische Suche, Neue Idee

2. Teil Usability & Webdesign

1. Teil: Grundlagen

Begriffe

SEO = Search Engine Optimising

SEA = Search Engine Advertising

SEM = Search Engine Marketing

Google Adwords

Targeting

Social Media

Newsletter

Blog

E-Commerce

Net Metrix

Affiliate Marketing

Cross Media

Ad Impression = Werbe Einblendung

Page Impression = Seitenaufrufe

Display Adds, Banner, Skyscraper, Wallpaper, Rectangle, Fullbanner

Allgemeine Infos

Google macht 2/3 des Umsatzes mit Adwords

Reichweite verlagert sich auch auf Blogger

Nischen suchen

Klasse statt Masse

Pretest für Werbemittel = Usability lab Tests

6. Teil: E-Mail Marketing

Impressum immer zwingend dabei, Möglichkeit schriftlich zu reagieren muss dabei sein (in D sogar gesetzlich)

Gute Beispiele

Esprit

Knigge (inhaltlich, weniger Darstellung)

The universe (inhaltlich)

Supertext.ch

Schlechte Beispiele

Ex Libris

Amazon

Inhaltliches

Möglichkeit zum Weiterleiten zwingend

Mehrwert bieten (nicht nur monetär - auch Information/Schnelligkeit)

Informationen werden nur angerissen

Betreff - muss neugierig machen

Nicht nur Werbe Inhalte

Permission Marketing

turning strangers into friends

E-Mail ist effizienteste DM Instrument

Vorteile, schnell, persönlich, aktuell, bequeme Reaktion des Lesers

Nachteile, Mailflut, 97% = Spam, 21% lesen NL, 51 % überfliegen, 12% löschen gleich

Was ist Email Marketing

DM per E-Mail

Alle was dem Empfänger mit seiner Erlaubnis (Permission) per Mail zugestellt wird

Dialog

Was ist ein NL

Instrument des E-Mail

Elektronischer Serienbrief

Regelmässiger Versand

Muss Mehrwert enthalten

keine Werbung

Was ist Spam

ohne Einwilligung

Absender nicht ersichtlich

Abmeldung unmöglich

enthält unseriöse Angebote, Viren etc.

Ist endlich verboten, In D Double Opt

Zusammenfassung

erfordert detaillierte Planung

ist günstig - aber aufwändig und nicht gratis

Spam ist:, Inhalt ohne relevanten Inhalt/Nutzen, Alles was der Empfänger nicht will

Fehler

technologische Fehler

Formelle Fehler

Inhaltliche Fehler

Erfolgskomponenten

richtige Software, Benutzerfreundlichkeit, Stringenter An-und Abmeldeprozess (Opt-in, Double Opt-In, Automatisches Bounce Handling (unzustellbare aussortieren), Multipart Versand (HTML/Plain Text), Testversand, evtl. Workflow, Personlisierung, Auswertungen (Open Rate, CTR), nice to have, Schnittstellen zu internen Systemen, Template Erstellung? - Darstellungssicherheit!, Application Service Providing (ASP) versus lokale Installation: ab 500 Adressen - besser ASP!

erfahrener Provider

Erlaubnis-basiert Adressen, Die Erlaubnis, Website (auf jeder Seite!), Bestellformulare, E-Mail-Footer, Weiterempfehlung, Offline Kommunikation, Initial-Mailing (per Post oder E-Mail), Wettbewerbe, Persönlicher Kundenkontakt, In CH: Opt-in Mailing; Achtung in D verboten

Knowhow, Nachricht wird erwartet, wurde angefordert, NL genauso ernst nehmen wie Print Kampagnen

Strategische Planung, Zielgruppe, Themen/Inhalte: Produkte Infos, Aktuelles, Angebote, Pressemeldungen, Tipps & Tricks, Tonalität, Ansprache/Wording, Periodizität, wöchentlich/monatlich, bei Aktualität, Gesamtkonzeption: Verknüpfung mit anderen Marketing-Aktivitäten, Prozesse: Redaktion, Text, Erstellung....

Zieldefinition, Promotion?, Branding?, Neukunden? etc.

engagierte Mitarbeiter, NL ist Teamwork, interne Zuständigkeiten festlegen, Redaktionsprozess planen (wer, wann, was)

Praxis, laufendes Testing, Muster abonnieren, abschauen ist erlaubt, Testen, testen, testen....welcher Inhalt kommt an? Welche Links werden geklickt? Welches ist der beste Versandzeitpunkt?, Übung macht den Meister

Mehrwert, direkt, Boni, Kundenclub, Preisnachlässe, indirekt, Neue Idee

Newsletter Vorlage

Vorgabe CI

im Vorschaubereich sichtbar "above the fold"

Absender klar ersichtlich

Offline Kontaktmöglichkeit

Immer auch Text Variante anbieten

Bilder: ja aber....

Vorsicht mit HTML Code, vom Profi machen lassen

Für den ersten Eindruck gibt es keine 2. Chance

Kritische Details

guter Einstieg, Betreff ist wichtig, kein Datum in Betreff...sondern Essenz des NL in maximal 64 Zeichen, keine Umlaute, Essenz des NL in maximal 64 Zeichen

Persönliche Anrede, Neue Idee

7 sekunden, wo bin ich, Was kann ich tun....

3 bis max. 5 Inhalte, 5 Wörter pro Zeile, max. 5 Zeilen

7. Teil Affiliate Marketing

internetbasierte VTLösung

Neue Idee

8. Mobile Marketing

Defininition: Marketing über und mit mobilen Endgeräten

Eigenschaften:

sehr persönlich

nur mit Opt in also permission based

ohne ok des Empfängers hohes Risiko, dass sich Empfänger belästigt fühlt.

SMS sollte als Service wahrgenomen werden

Nutzen

Mehrwert schaffen

Komplexität reduzieren, z. B. Bestellung per SMS

Nutzung

Social Networking

Search

Entertainment

Shopping etc.

Learnings:

Nie als Stand alone Massnahme, immer in Abstimmung mit den anderen Kommunikationsmassnahmen

Optimale Ergänzung zur klassischen Kommunikation

Funktioniert am besten über Massenmedien

3 beste Kanäle:, TV, Print, On Package (z. B. Code in M und M's Packung)

Ziele:

Absatzsteigerung

Umsatzsteigerung

NK Gewinnung

Anz. Teilnehmer

Anz. Kundenkontakte

Anz. Downloads

Anz. Response Rate

Einsatz

Mobile Info

Mobile Opinion

Mobile Vote

Mobile Quiz

Mobile Multimedia

Mobile Order

Mobile Internet, Webseiten müssen auf Handys angepasst werden, Kennwort mit Nr. und dann wird der Link zurück geschickt, Wichtig: auf wesentliches Konzentrieren, Mobile Seite zum selberbauen unter www.mopage.ch

mobile Advertisement, Banner mit "Landing Pages", Banner nehmen auf Handy viel mehr Platz in Anspruch, deshalb stärkere Wirkung und auch höhere Clickraten, Admob und Quattro Wireless sind die führenden Unternehmen für Mobile Advertisement, Apps, Kosten ab 5.000 bis 30.000 und mehr, noch ca. 1-2 Jahre dann können die Mobile Browser die Funktionen der Apps

Vorteile, genaue Messbasis für Erfolgskontrolle, Response Rate in klassischen Medien kann gemessen werden (Unique Code), Echtzeitresultate, On Package Promotion

9. Google Suchmaschinen Marketing

76% in CH mit Internet

111% mobile penetration

Medien Nutzung CH

25% TV

30% Internet

25% Radio

12% Reading

8% anderes

Marketing Budget CH

27% TV Ads

ca. 5% Internet

3% Radio

11% Outdoor

54% Print

Swiss are "early adaptors" and modern

I Phone generiert 30-40x more Suchanfragen

60% der Zeit werden nicht für Telefonie genutzt

ROPO Research Online Purchase Offline (Wechselwirkung zwischen Online und Offline Werbung)

Google Insights for Search= Suchinteresse im Verhältnis zum Gesamt Suchvolumen, z. B. nach Offline Kampagne nachsehen ob Begriff gesucht wurde, Offline and online are closely linked and trigger each other, 67% der Offline Aktivitäten bewirken Online Aktivitäten

Adwords Kampagnen immer am User ausrichten - listen to the customers needs

Eigene Seite muss gut verlinkt sein damit sie im Page Rank weit oben erscheint.

www.google.com/webmaster - Tipps für Seitengestaltung fürs Page Rank

auction - Anzeigen (über dem natürlichen Ranking und rechts davon)

Rank = Max CPC x Quality Score, Quality Score Faktoren:, Relevanz Suchbegriff, Landing Page Quality, z. B. Dauer der Ladezeit, CTR = Impressions / Clicks

Conversions=

Abverkäufe

PDF Download

Lead z. B. Probefahrtvereinbarung

wenn man beim Ranking auf Position 2 ist liegt das Conversions Potential nur noch bei 55%

Google Analytics kann man gratis downloaden

Google Content Partner Network

z. B. Keyword Suche auf Partnerseite z. B. 20 Minuten und dann wie bei Adwords Inserate Auktion nach Relevanz...., hier kann man wählen zwischen CPC und CPM

Placement vs. Textuell

13 Mio Telecom relevant Display Ad Impressions in the Google Network monthly

Google Ad Sense ist Partner Network aus der Sicht des Plattform Anbieters, Verdienstmöglichkeit für Plattform Anbieter

Google Ad Planner

Trademark Anfragen bei Google möglich

negative Keywords können auch gebucht werden, z. B. "umsonst" ausschliessen etc.

Google Zieldefinition

z. B. Abverkäufe vs. Branding

je nach Ziel seperate Kampagne

Budgetierung kann pro Kampagne gesteuert werden

Sowohl generische als auch sehr spezifische Suchbegriffe definieren

Ad Texte schreiben

relevante Keywörter müssen enthalten sein

Call to action Formulierung

zielorientierte Texte

mehrere Texte pro Anzeige um Erfolg zu ermitteln

Tools

Google insights for search

keyword tool

google.com/adwords

Adwords Learning Center

Family Safe: erweiterte Suche - Safe

Adwords Editor

Optimierung

Kosten mit Conversions vergleichen

Konvertierende Keywords dürfen auch kosten

Conclusions

Ropo

Richte Dich an der Frage des Users aus

Search and Display combined - win win effect

Ad words optimieren

10.SEM

Social Media

Aktuelle Plattformen, Xing/Linked in/Twitter

Networking Tipps

Gemeinsamkeiten finden

Gemeinsame Bekanntschaften finden

Aktives Geben und Nehmen

Google SEM

Google Adwords (für Werbetreibende)

Google AdSense (für Website Betreiber)

Differenzierung

Natural Search

Sponsored Links

Ziele

mehr Traffic

mehr Präsenz (Awareness)

max. Bestellungen/Projekte

Keywords

Keyword Tools nutzen

bewusst Schreibfehler berücksichtigen

nicht mehr als 10 Keywords pro Anzeige (nach 6 Monaten)

Zum Start mehr Keywords, später auf die KW fokussieren die eine gute Conversion Rate haben

Differenzierung nach genau passend/weitgehend passend / passende wortgruppe - Empfehlung: genau passend

Kampagnen Eröffnen

immer manuell, wird günstiger

Budget manuell einstellen

Position Adwords

Aufgrund Eye Tracking Analysen ist die kostenoptimierteste Position Platz 3

Pro Anzeige eine Kampagne statt eine Kampagne mit vielen Anzeigen

Kampagnen Einstellung gilt für alle Anzeigen - deshalb viel Streuverlust

Guerilla Marketing

Konkurrenten Namen als Keyword hinterlegen - Rechtlich keine Folgen, ausser wenn die Firma den Begriff als Trademark geschützt hat. Dann wird der Begriff von Google für alle anderen Firmen gesperrt.

SEM Potential

tiefe Strategie statt breit

Anzeigen Webseiten mit Google Suche

Werbenetzwerke ausschalten...

Anzeigen nur in gewissen Regionen

Sprachen

Tagesbudget begrenzen

Mit Positionen spielen

zeitliche Einschränkung

Eckige Klammer in den Keywords

Erkenntnisse aus dem Google Berichte Center

Bericht über weitgehend passende Keywords (um zu sehen ob wichtige Keywords fehlen)

SEM Platzierung

Klickrate in der Google Suchergebnislist verbessern

Tagesbudget erhöhen

Kosten per Klick erhöhen

Qualitätsfaktor erhöhen

Relevanz Landingpage

Relevanz Keywords in Anzeigen

Anzeigegruppe auf Produkt oder Service ausrichten

Keywords nicht doppelt, nur wenig Keywords pro Anzeige

SEM Vorteil zu klassischer Werbung

Zielgruppe ohne Streuverlust erreichen

flexibles Werbebudget

jederzeit veränderbar: Zeit, kurzfristige Aktionen

Transparenz und Messbarkeit

Flexible Anzeigenreichweite: Sprache und Gebiet

Erhöhung der Markenbildung, Markenbekanntheit im Schnitt um 21% erhöht (Google Studie), Sichtkontakt der Anzeige alleine steigert Bekanntheit um 11%

SEM Quintessence

Ausprobieren

Monitoring

Generische Begriffe meiden, nur spezifische

bei unspez. Suchanfragen ist CR geringer, schwieriger den CPA zu erreichen

soviele konkrete Produkte und Produktgruppen einbuchen wie möglich

Wenn konkrete Produktnamem oder noch besser Preise in den Anzeigen vorkommen erhöhen sich Klickrate und die Qualität des Traffic

...siehe Handout

SEO Do's and Don'ts

...siehe Handout

11. Online Media, Vermarkter und Vermittler Markt, Kampagnen Controlling

bis 2020 ca. 80% Digital Werbung (Publicitas Studie)

Suchmaschinen Marketing

Pull Marketing, die Leute die uns eh schon kennen

Reichweite

Push Marketing, die Leute die uns noch nicht kennen

Mafo

Net Matrix Profile, WEMF beglaubigt, berücksichtigt nur die Studienteilnehmer, Teilnahme ca. 3000/Jahr

Nielsen, Teilnehmer Kreis mit Box in Haushalt

Net Metrix Audit, ist kostenlos, offen für alle

Buchhinweis

Jörg Eugster, E-Marketing - Wie fischt man die Kunden aus dem Internet

Erfolgsfaktoren

Werbemittel/Gesamtkommunikation (s. Emmi)

Mediaplanung

Briefing, Ziel/ZG/Budget/Timing/Ausgangslage/Laufzeit/Sprachgebiete/Werbemittel/Termin/Mediastrategie

Landing Page

Werbeerfolgskontrolle, Einblendungen, Click rate, Interaktionen, wieviel habens gesehen, wieviel waren auf der Seite, CpC, Cost per View, Cost per klick

Optimierung

Zielgenauigkeit, z. B., Facebook, Demografische Angaben, Channel Targeting, Homepage St. Galler Tagblatt, User Targeting, z. B. GMX analog User Profilen (wie Facebook), Segmentbasierte Werbung, z. B. bluewin.ch, Behavioral Targeting, wird mit Cookies getrackt, Spezial Targeting, z. B. Autoscout - nur wenn jemand nach Jaguar sucht

Platzierung, z.B. Google, nach Mail Sendebestätigung, Pre Roll, starker Impact, wird akzeptiert, in D Studie die sagt gleiche Wirkung wie TV Werbung

Praktische Tools

Nielsen AdRelevance (ca. 10'000 Fr./Jahr), Gut für Konkurrenzanalyse, Laufzeit, Sujet, Page Impressions von Kampagnen ersichtlich

Net Matrix Profile (ca. 3'000 Fr./Jahr), Tool zur Variablenauswahl um Affinität der Zielgruppe zu Webseiten zu ermitteln

Nielsen Net View, Wo finde ich meine ZG, Wieviel Kunden besuchen auch Mitbewerber, Ermittlung überschneidungsfreie Reichweite durch spezialisierte Buchungen

Trends

Interaktivität

Video Banner

Video + Interaktion

Exkurs Weblogs

bekanntestes System ist Wordpress

Spamfilter um Spam Kommentare zu filtern (Spam Roboter)

RSS Feeds = Maschinenlesbarer Code für Blogtexte

Unter Google Reader kann man verschiedene RSS Feeds abonnieren. Über Google Reader hat man alles an einem Ort und muss nicht auf div. Webseiten

Bekannte Blogger/Blogarten:

Privater Blog: Christian Leu: Leumund.ch, auch bekanntester Twitterer der Schweiz, Hat z. B. Samsung Staubsauger geschenkt bekommen, darüber geschrieben und somit promotet

Fach und Themen Blogs: Renato Mitra: Apfelblog

Corporate Blogs, z. B. Frosta Blog / Daimler

Knowledge Blogs für Wissen, Team, Projekt, z. B. Lernwolke

Kampagnen Blogs für Politik, Projekte (zeitlich begrenzt)

Blogs in Unternehmen, z. B. Maggi, +, schnelle Kommunikation intern/extern, emotionale Kundenbindung, Mehrwert für Kunden mit Tipps/Tricks, Hinweise zu Produkten, Ankündigungen und Neuerungen, Ungefilterte Meinungen von Kunden abholen, Ratschläge zu Produkten, -, zeitaufwändig, Kommunikationskonzept, Marketing Kontrollverlust?, Negative Kommentare sofort für alle ersichtlich!

Blogübersichten

slug.ch

blogpilot.de

12. Kursabend

12. Online Community

Web 2.0 (ab 2003...), User generated Content, MitMachWeb, Interaktiv

Web 1.0 (1993-2003)

Community, Facebook Gruppe "Nike", Briefmarkensammler, Fans (Fussball etc.), Religion, Tupperware

Formen von Communities, Corporate Online Community, z. B. Betterliving.ch, Social Network, Gruppe/Fangemeinschaft auf Social Network, Forum, Weblog

Typen, soziale Orientierung, für Beziehungsaufbau, Unterhaltung, Professionelle Orientierung, Expertennetzwerk, Lernnetzwerk, Kommerzielle Orientierung, B to B, B to C

Aktivitäten, 90% Lurkers, 9% Semiprofessionelle User, sorgen für ca. 10% der Inhalte, 1% Heavy User, sorgen für 90% der Inhalte

12. Social Network

"six degrees of seperation"

Warum wird es genutzt, Sharing, Following

Vorläufer:, E-Mail, private Website, Forum, Chat

Nielsen: rund 10% seiner Zeit im Internet verbringt der Schweizer Surfer in Social Networks

2 Mio Schweizer Facebook Nutzer, Durchschnittlich 26 Min./Tag, 2.2 Visits/Tag - 49% täglich

Marketing

13. Web TV

erstmalig 1996 by Diba Inc and Zenith Electronics

mit Weiterentwicklung des Flash Player und der viel höheren Breitbandverbreitung geland der Durchbruch

Europa: Flash Player 9 (98.3%) / Flash Player 10 (96.1%)

80% der CH Haushalte mit mind. 8 Megabit/Sek nutzen

die Technologie war dann der Startschuss für Portale wie

You Tube

My Space

My Video

Web TV Treiber

TV/Audio & Video Geräte Hersteller

SW Technologie Konzerne

Online Portale

Konkurrenz zu Adobe

Microsoft Silverlight

Fazit

1. Web TV ist real und heute - es existiert und funktioniert

2. Web Tv ist bereits weit verbreitet und ein eigenes Medium Web TV gibt in vielen Themengruppen, für alle Interessenten, Altersklassen und Lebenslagen

3. Die Wahl der geeigneten Webintegration ist aus der strategischen Ausrichtung des Mediums/Medienkanals abzuleiten und kann nur individuell beantwortet werden

4. Die Wahl des geeigneten Webfrontends ist aus der strategischen Ausrichtung des Mediums /Medienkanals abzuleiten und kann nur individuell beantwortet werden

5. Wahl des geeigneten Streaming/Software Partners ist aus der strat. Ausrichtung des ....

3. nur sinnvoll wenn es zum festen Bestandteil des gesamten Marketing Mixes gehört

Online Video = News, Artikel, Produkt oder Event Promotion in Form eines Videos. Am wirksamsten Text und Video kombiniert

Online Video Community

z. B you tube, myspace, myvideo

VDO = Video on Demand

Wenn Bewegtbild Inhalte (z. B. Serien, Blockbuster) auf einer Online Videothek zeitunabhängin ausgewählt werden kann (i. d. R. gegen Bezahlung) und dann über IP Kanal, also Internet unmittelbar angesehen werden kann

IP TV

z. B. zatto.com

bluewintv.ch

hulu.com

Web TV

Web TV unmoderiert, Wenn Bewegtbild aus allen Gattungen wie z. B. klassisches TV, Kino, DVD, Videos, auch User generated oder von eigener Redaktion als Bestandteil eines Online Portals auf Web TV Konsole ausgewählt und ausgestrahlt, z. B. 20min.ch/multimediacenter

Web TV Spartenfernsehen unmoderiert, Produktion von Sendungen zu einem Thema in TV Qualität, aber ausgestrahlt ausschliesslich über Themenportal, eigene URL über IP Kanal - z. B. 105tv.ch (Musik)

Web TV Sparte moderiert, z. B. homegate.tv

Unterarten von Web TV, Schweiz Tourismus, Fan/Mitglieder TV: FCB-TV, Corporate TV, z. B. Hilti, kochen z. B. waskochen.ch, Brand Entertainment z. B. Mercedes-Benz, Event Coverage z. B. SEF (Swiss Economic Forum), Investors Relation z. B. UBS, Social-Video-Networking z. B. Skype

Voraussetzungen für funktionierendes Web TV

SW Technologie/Bandbreite

Audienz/ Online Portal

Webintegration

Webfrontend

Streaming

Content

Webintegration - Publikationsformen:

Embedded, Als Text & Video Content innerhalb einer Website, z. B. NZZ

Rubriziert, Als WebTV Konsole in einer eigenen Rubrik, z. B. stern.de

IPTV Channel, als channel eines channels z. B. Zattoo

Pop-Up oder eigene URL, Eigene WebTV Website, z. B. ZDF Mediathek

Technologie Webfrontend:

Verbreitung: Flash Content reaches 90% of Internet Viewers

Darstellung, als Flash/HTML Lösung, als Full Flash Lösung

Streaming

Live-Broad-Cast (Fernsehstation)

Fernseh mit Aussenstation über Satellitenstrecke, normal eher nicht, besser aufbereitet und schnell zugänglich. Sinnvoller Einsatz bei Sportveranstaltungen, kleine Sport Sparten, sehr kostenintensiv

über IP Kanal

Learnings

unter 500'000 Empfängern lohnt sich Satellitenstrecke kaum

Live Broad Cast können z. B. bei Finanzberichtsinformationen oder bei grossen Audienzen

LBC für klass. WebTV Sendung viel zu kostenintensiv, daher Publikationen im VOD Verfahren wie es viele RZ Betreiber anbieten

Streaming/Player Anbieter

youtube.com

vimeo.com

brightcove.com

www.kite.com

videoclix.tv, man kann mit Maus über Bewegtbild und erfährt dann z. B. Details über das Sakko, Auto etc.

Content

3 Minuten Film derzeit ca. 2000.- Fr.

Einkauf über Content Agenturen wie z. B. Reuters

Erteilen eines Prod. Auftrags (Video/Filme)

Ausrüsten von eigenem Red. team mit techn. Equipment (Video-Cam, Schnittplätze..)

Einstellung von Fachspezialisten

Content Konvertierung/Verwaltung

Def. Workflows und Stellen intern/extern

Content Konvertierung (on the fly / at desk)

Verwaltung (CMS/VMS/Repository)

DL Firmen

solutionpark

swisstxt

mobydick

Ziele

Awareness/Kundenbindung

Erhöhung User Zeit/User Involvement

Attraktivitätssteigerung des Portals

Gewinnung neuer User

Kostenersparnis z. B. DVD Versand

Time to Market Geschwindigkeit

Erreichbarkeit (Konferenz)

Gewinnung von NK

14. Digitale Marktforschung

80 - 90 % der Informationen im Internet werden nie gesucht

z. B. Arbeitslose suchen nicht nach Arbeitslosigkeit, sondern nach AL Hilfe, Jobs etc., Immer berücksichtigen was nach der Sicht von Aussenstehenden gesucht wird, z. B. LEGO Acrylnitril....

Arg you.com

matcht die Suchmaschinen

hat Bench Marks für die verschiedenen Branchen entwickelt

misst die Wirkung von Sites in allen Branchen

Themen (Future Issues)

Digitaler Brandvergleich

Vorgehensweise: URL Angabe, Check Informationsmenge, Angebotserstellung, Info Clustering, Analyse Nachfrage bei Suchmaschinen, Vergleich Inhaltsprofil mit Nachfrageprofil, Vergleich Angebot + Nachfrage

user centric measurement

einmalige Anmeldung mit User Angaben (Alter, Geschlecht, Einkommen, Wohnort...)

Auflagen Datenschutz sehr hoch

Verbraucher Profile können analysiert werden

Nutzungsverhalten der Teilnehmer wird über Cookies getrackt

site centric measurement

Seitenanalyse

content centric measurement

Inhaltsanalyse

Ausblick

Wolfram Alpha, Suchmaschine die Fragen beantworten soll (noch im Forschungsstadium)

Suche wird immer differenzierter

ArgYou: Abbildung Wahlkämpfe

Kampagnenverläufe mit ArgYou

15. Online PR

Promotion vs. PR

Absatz vs. Reputation/Image

Kunden vs. (Teil)Öffentlichkeiten

Produkt vs. Unternehmen (evtl. Personen)

Kaufverhalten vs. Meinungsbildung

Direkt vs. Indirekt

Steuerbar vs. nicht steuerbar

Absender klar vs. Absender nicht unbedingt erkennbar

Definition

Tue gutes und rede darüber

PR = Information + Anpassung + Integration

Ziel und Zweck von PR ist "engineering of consent"

PR = Management von Kommunikationsprozessen von Organisationen mit deren Bezugsgruppen

Ist Stand

Firmen fragen sich wie umgehen mit dem Thema?

Selbst der Papst hat nach der Affäre um Bischof Williamson die Problematik erkannt

Oftmals wird erstmal beobachtet was passiert

Monitoring

Site Monitoring, z. B. watchthatpage.com

Websites/RSS-Feed

Suche in Blogs, www.slug.ch, blogsearch.google.com, www.technorati.com

search.twitter.com

Suche in Community Plattform, z. B. Facebook - Teilnahme/Registration

Fragezeichen

Was sagt das Web über mich

Wie kann ich beeinflussen was das Web über mich sagt

Negative Online-Berichterstattung

Sieben Thesen

1. Die Frage ist nicht ob, sondern wie Sie online sind

2. Der Einsatz von Online Medien verlangt nach knozeptionellem und strategischem Vorgehen

3. Die Nachrichtenwerte von Online- und Offlinemedien unterscheiden sich

4. Auch online müssen Geschichten erzählt werden

5. Social Media sind - wenn überhaupt - erst in 2. Linie ein Verkaufskanal

6. Die Rolle des Gatekeepers ist unvermindert hoch

7. Im Umgang mit Social Media gibt es keine Erfolgsgarantie