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Online Marketer SMA by Mind Map: Online Marketer SMA
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Online Marketer SMA

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Kurs 1: Grundlagen Online Marketing

Begriffsdefinitionen

Überblick

Kurs 2: Usability & Webdesign

Entwicklung Internet

Ausblick

Technologie

Kurs 3: Online Texting

Grundregeln fürs Texten

Kurs 4: Online Werbung, Produktionsprozesse, Werbemittel und Campaigning

Trends und Alltag heute

Messbarkeit von Kampagnen

Online Strategie Mindsets

Online Werbung

Kurs 5: Verlags-Plattform Vermarktung

Internetforschung Schweiz

Redaktion

Vermarktung

e-Newsletter Marketing

Permission Marketing: Turn Strangers into Friends and Friends into Customers.

Sinnvoll: Social Media und E-Mail-Marketing miteinander verknüpfen

Was ist E-Mail-Marketing?

Was ist ein NL?

Wichtig: NL muss immer Mehrwert erhalten

Kampagne gut planen und vorbereiten.

Software und Provider: Must: Benutzerfreundlichkeit, stringenter An-/Abmeldeprozess, automatisches Bounce-Handling, Multipart-Versand, Test-Versand, Personalisierung, Auswertungen

Ideen, um neue Adresse für NL zu gewinnen

Die Theorie: Die drei Säulen: Nachricht wird erwartet (wurde ausdrücklich angefordert), Nachricht ist personalisiert, Inhalt ist relevant und von echtem Nutzen

Strategische Planung: ZG? Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Presse, Partner... Themen/Inhalte? Produkte-Infos, Aktuelles, Angebote, Tipps und Tricks... Tonalität? Ansprache, Wording... Periodizität? Wöchentlich, Monatlich, bei Aktualität... Gesamtkonzeption? Verknüpfung mit anderen Marketing-Aktivitäten... Prozesse? Redaktion, Text, Erstellung, Abnahme, Versand...

Ziele festlegen. Was möchte ich mit diesem NL erreichen?

Der gute Einstieg: Betreff ist wichtig, entscheidet darüber, ob Mail geöffnet oder gelöscht wird. Die Essenz des NL in max. 64 Zeichen

Persönliche Anrede: Tonalität (wir kennen uns), Leser fühlt sich ernst genommen und angesprochen

So wird gelesen: 7 Sekunden entscheiden, ob interessant oder uninteressant, ca. 51 Sek. verbringt der Leser mit einem NL, nur 19 % des NL werden komplett gelesen, 51 % der Leser überfliegen den NL nur.

Kurz fassen.

Kurz gesagt: Seriöse Vorbereitung ist der halbe Erfolg. Qualitäts-Check: Würden Sie selbst diesen NL lesen? Gute Ideen: Kopieren erlaubt. Mehrwert, Mehrwert, Mehrwert für Leser.

Kurs 7: Affiliate Marketing

Affiliate System = internetbasierte Vertriebslösung, bei der meistens ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner (Affiliates) erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter stellt seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der AT des Kooperationspartners verwenden kann.

Affiliate-System-Betreiber: Für Bereitstellung und Betrieb zuständig.

Händler (Advertiser, Merchants): Händler stelle ihre Produkte und DL über das Affiliate System zur Verfügung und ermöglichen den angeschlossenen Vertriebspartnern die Vermarktung der Güter über deren Websites. Vermittelte Umsätze vergütet der Händler durch vorher festgelegte Umsatzprovisionen

Vertriebspartner (Publisher, Affiliates): Vertriebspartner nutzen das Affiliate System zur Kooperation mit den angeschlossenen Shop-Betreibern (Händlern). Sie profitieren durch den Verkauf der auf den eigenen Internetseiten beworbenen Produkten.

Vorteile eines Affiliates Programms: Kosten-effizientes Medium um Markenbekanntheit zu erreichen - Merchants können e-Commerce Umsatz ohne grossen Einsatz generieren - Steigerung der Markenloyalität

Pay per Click (CPC): Provision wird pro Klick auf das Werbemittel bezahlt Pay per Lead (CPL) Provision pro Kontaktaufnahme durch den Kunden (z.B. Anfo Werbematerial), für beratungsintensive Produkte geeignet

Wichtige Punkte eines AM-Programms: Energische/aufgeweckte Affiliates, Sektor-Know-how, Tracking-Know-Wissen, innovative Lösungen um den Channel zu matchen

Kurs 8: Mobile Marketing

Geschichte

Mobile Marketing = Marketing auf dem 3. Bildschirm (Handy)

Voraussetzungen für funktionierendes Mobile Marketing

Zahlen und Fakten CH

Perfekter Kommunikationskanal?

Mobile Marketing Aktivitäten heute

MM im Kommunikationsmix

MM Tools

Die besten CH Mobile Internet Seiten

Auswertungen

Do's and Don'ts

Zusammenfassung

Kurs 9: Google

Google wurde von zwei Studenten Larry Page und Sergey Brin erfunden, Gründung von Google Inc. 1998

Google Mission:Organise the world's information and make it universally accessible and useful

Facts: 76% der Schweizer haben Internetzugang, 111% Mobile Phones. Die meisten Internetuser sind unter 64 Jahren, grösster Anteil 35-49, Internetnutzung am stärksten zwischen 20 - 22 Uhr.

Die Werbeausgaben der Schweizer UN entsprechen nicht dem User Verhalten:

Durch IPhone 30-40x mehr Anfragen, 60% der Zeit wird mit Apps etc. verbracht

ROPO: Research online, purchase offline

Googles Business Modell in a Nutshell:1. Listen to the customer‘s needs 2. Then, show him what he cares about

AdWords

Content Partner Networks

Display & Search Advertising

Google Tools

Kurs 10: Google II

Search Engine Marketing & Search Engine Optimization

Kurs 11: Online Media, Vermarkter & Vermittler, Kampagnen

Online Werbemarkt Schweiz

Online Werbemarkt Deutschland

Klassisch vs. Online

Begriffe

Pull-Marketing: Werden vom Konsumenten nachgefragt

Push-Marketing: Werden dem Konsumenten nahe gebracht

Erfolgsfaktoren für Banner-Schaltungen nach Eugster: Banner in Gesamtkommunikation einbetten, richtige Wahl der Websites, treffende Aussage des Banners, wechselnde Banner, gute Landing page, Controlling vor und nach der Kampagne

Controllling-Kennzahlen: Einblendungen, Klicks, Klickrate, Interaktionen, wieviele Personen haben meine Werbung gesehen, Umwandlungsrate nach Klick/View, Kosten pro Conversion

Kurs 12: Social Media

Web 2.0: Mitmachweb im Gegensatz zum Web 1.0

Community: Soziales Netzwerk von, miteinander in kontinuierlicher Interaktion stehenden, Individuen, die sich innerhalb eines spezifischen Zeitpunkts wechselseitig beeinflussen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln.

Online Plattformen: Facebook, Xing, Linkedin, myspace.com, netlog (13-17 jährige), tillate.com, usgang.ch - Online Communities: Gruppen, die sich innerhalb dieser Plattform gebildet haben; ausserhalb vom Internet: Fans z.B. Fussballfans, Vereine, Religionen, Tupperware

90-9-1 nach Jakob Nielsen: 1% Heavy Contributors, 9% Intermittent Contributors, 90% Lurkers - es ist nicht so einfach, die Leute zum Mitmachen zu motivieren. Die grosse Masse liest einfach nur passiv mit.

Was ist ein social network?

Möglichkeiten für Marketing und Kommunikation

Online Community vs. Facebook Fanseite

Tipps für Facebook