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Online-Marketer 2010 by Mind Map: Online-Marketer
2010
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Online-Marketer 2010

1. Grundlagen

Begriffe

Capping

User Session

Cookie

Unique Visitors (Mensch, registrierter User)

Visits (Summe Rechner)

Unique Clients (einzelne Rechner)

Page Impressions/Page Views (Seitenaufrufe)

Ad Impressions (Werbeanzeige)

WNK: Besuch letzten 3-6 Monate

ENK: Besuch mehrmals/Woche bis monatlich

Kennzahlen

CPM (TKP): Cost per Mille

CPC: Cost per Click

CTR: Click Trough Rate

CPL: Cost per Lead

CPO: Cost per Order

CPS: Cost per Sale

Definition

Ergänzender Channel im Marketingmix

Streuverluste minimieren

Neue Medien & Technologie

Echtzeit-Auswertungen

2. Usability/WebDesign

Status Quo

Internet wird - allgegenwärtig - intelligenter - personifizierter

Internet of Things

Semantic Web

Augmented Reality

Technologie

Serverside Language

Markup Language (Auszeichnungssprache)

Stylesheets

Scripting Language

Arbeitsresultate

Moodboard

Sitemap

Wireframes

Paper Prototype

Flow Diagram

Screendesigns

Prototyp

Achtung: Scope Creep

Design

Layout, Struktur, Klarheit, Gewichtung

Farbe, Stimmung, Empfindung, Kulturelle, politische Unterschiede, CICD Wiedererkennung, Fokus, Achtung Einstellung von Ger't, Browser etc.

Typo, Schriften Verdana, Arial, Georgia, Courier New, 95% im Web ist Text, Cufon> simmuliert Schrift, TypeKit> Schriften/Abos

Kontrast, Helligkeit, Gr;sse, Farbe, Position, Typo

Emotion

Flow

Achtung: Visueller Reichtum

Usability

Einfachheit

Lesbarkeit, Spalte nach 11 Worten umbrechen

Findbarkeit

Zugänglichkeit

3. Texten

Grundsätzlich

Was will der Leser?

25% langsameres Lesen am Monitor

80% scannen, statt lesen

Lieber kurz als originell

Man darf nicht merken, dass man liest

Immer wieder am Text arbeiten

Man darf mal anders, aber bewusst

Inhaltlich

Nicht ausformulieren was klar ist

Texte aktuell halten

Sachlich schreiben, Fakten bringen

Jede Seite muss isoliert verständlich sein

Deutsche Begriffe benutzen

Begriffe verwenden, die Kunden verwenden (SEO)

Ehrlich schreiben

Redundanz vermeiden

Textlich

1 Aussage pro Satz

Jedes Wort hat eine Funktion

Alles unnötige streichen

Satzlänge: max. 18-20 Worte

Nicht mehr als zwei Kommas

Nur 1 HAUPTWort

Achtung: vor "UNG"-Wörter, und wenn...

Struktur

Jede Seite strukturieren

Handlungsaufforderung auf jeder Seite

Hierarchien

Typo nutzen

4. Strategie/Werbung

2010: Trial/Error 2011: Ernstfall

Trends

Strategie

Werbung

Produktion, 1. Briefing, 2. Meeting, 3. Konzept&Strategie, 4. Abnahme, 5. Einkauf Werbeplätze, 6. Abnahme, 7. Werbemittel erstellen, 8. Abnhame, 9. Usability Test, 10. Werbemittel finalisieren, 11. Abnahme, 12. Übergabe, 13. Optimierung Media, 14. Optimierung Produktion, 15. Abnahme, 16. Reporting, 17. De-Briefing

Kampagnen-Typen, Watch, Play, Create

Werbemittel, Parameter, Standard EIAA + IAB, Fullbanner: 468x60, Skyscraper: 120x600, Wide Skyscraper: 160x600, Leaderboard: 728x90, Medium Rectangle: 300x250

Conversion, Erfolgsfaktoren, Usability, SEO, SEM, Klassische Werbemassnahmen, Rate Aktion/Besucher

5. Verlags-Plattform

Internetforschung

Kooperation Mediapulse und WEMF AG

Net-Metrix Base

Net-Metrix Audit

Net-Metrix Profile

Redaktion

Traditionell

Online

Vermarktung

Displaywerbung (70%), Kommerzialisierungs-Pyramide, Single Brand, Themen-Pools, Sozio-Pools, Behavioral Targeting, Reichweiten-Pools, Response/Performance, Formate, IAB, Video, Brand Day, Sonder-Inszenierungen, Sponsoringintegrationen

Affiliate-Marketing

Rubrikenmarkt, ImmoAutoJob, Lokalvermarktung

Crossmedia

Mobile, Klassisch, Apps

Suchmaschinen (Ad Sense)

6. Newsletter

Turn Strangers into Friends and Friends into Customers

Vorteile

89% der Onliner nutzen E-Mail

Jeder 2. Online-Shopper kauft dank E-Mail

Aktuell, schnell

Persönlich

Kein Medienbruch

Messbar

Nachteile

ca. 50 E-Mails/Tag

97% Spam

Jeder 4. NL bleibt im Filter hängen

E-Mail-Marketing

Überbegriff

Nutzung 2010: 57% (vs. 56% SM)

DM per Mail

Alles was mit Erlaubnis zugestellt wird (Permission)

Dialog durch Responsemöglichkeit

Instrumente: E-Mailings, Newsletter, Transactional Mails, Medienmitteilungen etc.

Beschreibung

Instrument aus E-Mail-Marketing

Elektronischer Serienbrief

Regelmässiger Versand

Mehrwert!!!

Keine Werbung

Spam

ohne Einwilligung

Absender nicht klar ersichtlich

Abmeldung unmöglich

Unseriöse Angebote

Krimineller Zweck

Rechtlich verboten

Erfolgs-Komponenten

Richtige Software

Erfahrener Provider

Erlaubnis-basierte Adressen

Theoretisches Knowhow

Strategische Planung

Klare Zieldefinition

Engagierte Mitarbeiter

Praxis, laufendes Testing

Mehrwert

Wichtig

Betreff

Anrede, Intro

Gliederung

Text: Tonalität, Länge

Call to Action

Verwendung von Bildern (aber nicht nur!)

8. Mobile Marketing

They don't call it a mobile phone - they call it a phone

Zahlen und Fakten

Marktpenetration über 100% (8.2 Mio)

94% der Schweizer besitzen Mobile

12 bis 16 Mio SMS/pro Tag in CH

14h/Tag ist Mobile eingeschaltet

Aktive Nutzung 45 Min/Tag

20% surfen im Internet

600'000 iPhones in CH

weniger als 0.5% der Marketingbudgets sind für Mobile reserviert

Vorteile

Vollabdeckung, breites Zielpublikum-Spektrum

intensive Nutzung

permanent dabei, eingeschaltet

persönliche Ansprache

hohe Kontaktqualität

Interaktivität, Dialog

Erfolgsformel

wie Swiss Army Knife

Täglicher Begleiter in der Hosentasche

Passendes Tool für jede Situation

Reduktion der Inhalte aufs Wesentliche

Fokus Endverbraucher

Geschäftsleute

Partygänger

Hausfrauen

Im Marketingmix

NIE als Stand Alone Massnahme

otimale Ergänzung zur Klassischen Komm.

funktioniert über Massenmedien, 1. TV/Kino, 2. Print, 3. On package

Instrumente

Nicht alles, was technisch möglich ist, macht Sinn!!!

mInfo

mOpinion

mVote

mQuiz

mMultimedia

mOrder

mInternet

mAdvertisement

mApplications

Wichtig

Nur über Einverständnis

Mehrwert bieten

ist Teil einer Komm-Kampagne

einfach kommunizierbar

First Mover Vorteil kann momentan noch ausgenutzt werden

kein Spam, keine Nummern einkaufen

keine kurzfristigen Umsetzungen ohne Ziel

Nie als Stand Alone

7. Affiliate Marketing

Internetbasierte Vertriebslösung

Begriffe

Händler = Advertiser/Merchants

Vertriebspartner = Publisher/Affiliates

Vorteile

Markenbekanntheit durch grosses Netzwerk

kosten-effizient

persönlicher Ansatz, gute Segmentierung

Händler machen E-Commerce-Umsatz mit wenig Einsatz

Kommissionsmodelle

CPC

CPL

CPA (Akquisition)

Tipps

Richtiger Affiliate-Partner

Messen und optimieren!

Beziehungsnetze aufbauen zu Publisher (Direktdeals)

9. SEM Google

Allgemein

76% of Swiss have internet-access

111% Mobile Penetration

Medium immer mehr im PrimeTime parallel zu anderen Medien

30% consumtion vs. 5% internet spendings

iPhone generates 30-40x more search queries

iPhone: 60% of time spent on non-call activities

ROPO: 67% of online search users are driven by offline channels

QualityScore

CTR

Relevancy (Keyword)

Landing Page Quality

Rank = MaxCPCxQS

1. 100%

2. 55%

3. 36%

4. 28%

5. 24%

10. 12%

PartnerNetwork (GoogleAnzeigen)

Text oder Ads

Campaigns

brand

generic

specific

Keyword-Optionen

Broad

Phrase

Exact

Negatives

Ad-Text

relevant to the keyword

sells your product

stands out from competitors

includes call to action

gets high CTR

Tools

Insights

Webmasters

AdPlanner

Analytics

Keyword

Adwords

10. SEM

AdSense

Formatierung an Site anpassen

Advertizer verdient ca. 75% vom Klickpreis

Richtlinien, bis 3 Anzeigenblöcke, bis 3 Linkblöcke/Anzeigenblock, max. 2 Suchfelder/Seite, Andere Anzeigen von Google Anzeigen unterscheiden, Datenschutzerklärung, Verboten, Sex, Erotik, Gewalt, Rassismus, Kasino, Gewinnspiele, Drogen, Medikamente etc.

Generell

kein Branding

Max. Besucherzahl

Max. Sichtbarkeit/Präsenz

Max. Bestellungen

Adwords-Kosten müssen sich innerhalb der Marge bewegen

Zum Start: eher breite Auswahl an Keywords, laufend reduzieren

CTR: 3-5% ist gut

20% der User klicken auf Anzeigen

User mit Kaufabsichten eher rechts

11. Media

12. Community/Social

Formen Communities

Corporate

Social Network

Fangemeinde auf SN

Forum

Weblog

Typen Comm.

Soziale Orientierung (Hobby, Interesse)

Professionelle Orientierung (Experten, Lernnetzwek)

Kommerzielle Orientierung (B2B, B2C, Auktion)

Pyramide Comm.

1% Heavy Users (geben ständig Antwort, profilieren sich dadurch)

9% Intermittent Contributors

90% Passiv

Führungsstil Comm.

Laisser-faire

Kooperativ

Autoritär

Was braucht es dazu? Comm.

Ziel/Zweck

Champions/Community Angels nötig (sorgen für Grundaktivität)

Teamwork

Kontrollverlust akzeptieren

Content!

Produktewerbung und Incentives funktionieren nicht

Moderation Guidelines

Community Manager bestimmen

Corporate Standards

Bloggers miteinbeziehen

Wichtig: Ein stiller Ort wirkt abweisend!

Erfolgsfaktoren Comm.

Content

Members

Social Networks

Sharing: Mitteilungsbedürfnis

Following: Wir sind gerne Beobachter

Verborgene Beziehungen aufdecken

10% der Internetaktivitäten sind in SN der CH

Es ist zum Lebensraum avanciert

Abhängigkeit: 48% nutzen während der Nacht

Werbemöglichkeiten SN

Display mit Targeting

Branded Profile (User könnens übernehmen)

Groups/Fan Pages

Branded Applications (Whopper)

Virtuelle Güter (IndianaJ-Hut)

Partnerprogramme (Spezialangebot für Premium User)

Facebook

Mehr als 2 Mio. aktive CH-Nutzer

26 Minuten/Tag

2.2 Visits/Tag

3 Levels, Facebook Ads, Pages, Applications

13. WebTV

Durchbruch dank

Flash-Player

Breitbandverbreitung

Daten komprimieren

Treiber

TV, Audio & Video Gerätehersteller

Software-Technologie-Konzerne

Online-Portale

Begriffe

Online-Video

Online-Video-Community

VOD Video on Demand

IPTV

WebTV unmoderiert

WebTV moderiert

Arten

Fan/Mitglieder

Corporate TV

Tourismus/Wetter

Kochrezepte

Brand Entertainment

Event

Investors Relation

Social-Video-Networking

Zu beachten

Webintegration

Webfrontend

Streaming

Content, Produktion&Beschaffung, Content Konvertierung, Verwaltung

Vorteile

Schaffung Awareness/Kundenbindung

Erhöhung User-Zeit/User-Involvement

Attraktivitätssteigerung

Gewinnung neuer User

Kostenersparnis

Geschwindigkeit

Erreichbarkeit

Tipps

Fester Bestandteil im Mix

Nur "ein wenig" funktioniert nicht

Cross-Media-Strategien

14. Mafo

Messen im Internet

USER centric measurement

SITE centric measurement

CONTENT centric measurement

Statistik

1. Prozess

2. Variation (Abweichung)

3. Messung (der Abweichung)

4. Verbesserung

Daten/Struktur

1. Datenbaum (URL)

2. Meta-Data

3. Text

Tipps

Bilder: UNBEDINGT anschreiben (mit Brand)

Indexierung Goolge "site:"

Inhalte anpassen

Relevante, nachgefragte Themen verstärken

Aussen- statt Innensicht

Share of content

Seite: Navi links Info mitte Action rechts

15. PR

Information + Anpassung + Integration

Marketing-Mix

'Kommunikation' findet in allen P's statt

Herausforderung

Direktes Feedback (online)

Konzept: Online-Kanal separat durchgehen

Fragen bleiben aber auch im Online die gleichen

Beinflusser nehmen immer mehr zu (z.B. Blog)

Nicht kontrollierbar, was im Web über einem steht

Man ist dem User "gleichgestellt"

Meldungen (auch schlechte) sind fast nicht aus dem Web zu bringen

Medienbeobachtungen: Je nach Allerwelts-Brand mühsam zu verfolgen (Friday)

Mitarbeiter auf SM (Polizist, auf FB Rassist)

Kanäle

Wikipedia (Social Media)

Facebook (Social Media)

Flickr (Social Media)

Blogosphere

Monitoring

Suche "im Web" (Suchmaschinen)

Suche in Online-Medien (Websites, RSS)

Suche in Blogs

Suche in Community-Plattformen

Suche bei Twitter

Negative Online-Berichterstattung

Objektiv falsch

ehrverletzend

verleumderisch

Wahrheitsgehalt umstritten

Faktisch richtig, aber wertend

..., aber emotional

..., aber subjektiv

..., aber unerwünscht

Thesen

1. Die Frage ist nicht ob, sondern wie Sie online gehen

2. Der Einsatz von Onlinemedien verlangt nach konzeptionellem + strategischem Vorgehen

3. Die Nachrichtenwerte von Online- und Offlinemedien unterscheiden sich