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Rückmeldungen by Mind Map: Rückmeldungen
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Rückmeldungen

nach Vorträgen

Pfr. Daniel Kunz, Matzingen

Leserinnen und Leser "Erziehen im Vertrauen"

Hier füge ich formlos Rückmeldungen ein, die ich erhalte. Sie sind anonymisiert. Falls Sie Kontakt mit der Person aufnehmen wollen, kann ich diesen gerne für Sie herstellen. Negative Rückmeldungen habe ich bislang keine erhalten.

Was, wenn meine Kinder Teenager sind? Andi

Nachbestellungen

Es funkioniert!!! Drei äussert spannende Forum-Einträge

Vorher-nachher Bericht aus dem Forum. 5.9.13

nach Teamtagen

Wäre es möglich, das Thema zu vertiefen?

.....auch wenn dies dann bedeutet, dass wir "Profis" et...was weniger mit schwierigen Kindern zu tun haben werden.....!

nach Beratungen

Lieber Heinz An dieser Stelle sei einmal gesagt, was für eine wunderbare Art du hast mit Menschen zu kommunizieren. Ich bedanke mich ganz herzlich, für deine fürsorgliche, liebevolle, respektvolle und achtsame Art im Umgang mit unserer Situation. Ich fühle mich ernstgenommen und mitgetragen. Die Gespräche mit dir haben mir unsagbar gut getan, einfach ein herzliches DANKESCHÖN!

Wer bittet, dem wird gegeben

Geschwister-Streit

schwieriges Kind...

Nach Gemeindeseminaren

Kirchgemeinde Berg ....„Es funktioniert voll, kaum zu glauben!“

Über unsere Beziehung zur Arbeit.

Seminare

Ich nehme am Erziehungsseminar an der Visionja in Herisau teil und mache nun meine Hausaufgabe. Ehrlich gesagt war ich im Voraus etwas skeptisch wegen des Seminars. Es ist innerhalb eines Jahres der 3. Erziehungskurs, den ich besuche und ich konnte mir nicht vorstellen, noch viel neues zu hören... Als ich dann jedoch dein Buch zu lesen begann, spürte ich bald, dass euer Join-Up-Konzept tatsächlich etwas anderes ist als alles, was ich bisher über Erziehung gelesen oder gehört habe. Ich hatte mich bereits etwas resigniert damit abgefunden, dass Erziehung etwas Mühsames ist, besonders wenn man wie ich oft nicht konsequent handelt... Ich bin durch dein Seminar neu motiviert und bin Gott dankbar, dass mein Sohn die Visionja besuchen kann und ich dadurch auch das Join-up-Konzept kennengelernt habe!

Antworten Monika Weiss an heinz.etter Details anzeigen 17:23 (Vor 44 Minuten) Liebes Hanni, lieber Heinz Nun komme ich endlich dazu, mich einmal zu melden. Das Foto hilft Euch sicher, mich wieder einzuordnen. Ich möchte Euch nochmals von Herzen für Eure unschätzbare Hilfe danken. Nur schon die Ansätze der Vertrauens-Pädagogik helfen mir in meinem Schulalltag (im Moment eine 2.Primar) enorm. Aber seit ich Schule gebe ist das Übernehmen der Führung im Klassenzimmer ein Thema. Es wurde zwar immer besser, aber nie ohne Krampf. Die Übung mit dem Pferd hat mir das bestätigt. Nämlich, dass ich schon ziemlich weit bin. Nach dem Join-up habe ich mit Heinz darüber gesprochen. Beim Satz: "Als Erwachsene Person bist Du eine Führungsperson gegenüber Kindern" ist bei mir der Groschen gefallen. Als ich nach meinem 3-Monatigen Urlaub wieder startete, wollte ich mich vorher nochmals intensiv gedanklich mit dieser Thematik beschäftigen, um gut vorbereitet zu sein und möglichst gut zu starten. Dann ging das aber unter, ich kam nicht dazu. Ich merkte aber, dass ich ganz anders vor die Klasse stehe. Ich bin mir meiner Rolle und Verantwortung als Leiterin ganz anders bewusst. Es ist natürlich geworden, kein Krampf mehr. Die Kinder reagieren auch ganz anders auf mich, das Klima im Klassenzimmer ist viel entspannter und das Unterrichten weniger anstrengend. Ich muss auch viel (mega viel) weniger strafen. Ja, das war anfangs Jahr und hat es sich nicht verändert. Ich kann das Unterrichten viel mehr geniessen und habe mehr Kraft für anderes. Also nochmals vielen Dank für Eure wertvolle Hilfe und weiterhin GOTTES

Wir erleben mit der VP wunderbare Zeiten mit den Kindern. Es „ verhebet“ voll und ganz.

Ich möchte dir für dä Kursobig herzlich danke. Äs isch enorm was dini Wort für ä Chraft i mir wecked. Liebe Dank für alles. Du hesch so ä wundebari Gabe wie du Gottes Absicht, sini Wort und Gedanke chasch so übersetzte und erkläre das sie tüüf i mim Herze mich berüehred. Ich freu mi so törfe uf dem neue Weg unterwergs zsi. So suug i im Moment alles uf und mag chum meh gwarte bis am 15.dezember.

Wie es zu diesem Seminar gekommen ist Wer träumt nicht von einer harmonischen Familie, in der die Kinder schön brav helfen und den Eltern immer folgen, in der Streit und Eifersuchtsszenen fremd sind, und die Eltern am Abend auf einen erfüllten, friedlichen Tag zurückblicken können? Na ja, so sieht es bei uns leider auch nicht aus. Wir sind aber ein ganz grosses Stück näher an dieses himmlische Familienbild gekommen, und das kam so: Letzten Frühling bekam ich von einer Bekannten einen Buchtipp. „Erziehen im Vertrauen“ heisst der Titel, und der hat mich sofort angesprochen. Was ich dann aber im Buch las, fand ich eher unglaubwürdig: Kinder, die plötzlich machen was man sagt, ohne Druck, ohne Belohnung und das nur, weil ich meine Einstellung ihnen gegenüber ändere? Trotzdem las ich das Buch zu Ende. Was dann geschah, berührte und faszinierte mich: Durch Einstellungs- und Verhaltensänderungen meinerseits reduzierten sich die Konflikte mit unserer damals zweieinhalb jährigen Tochter auf ein Minimum. Wir durchliefen den Tag nun mehr gemeinsam als gegeneinander – es fühlte sich wunderbar und richtig an. Bevor ich nach meinem zweiten Mutterschaftsurlaub im Herbst wieder mit Unterrichten begann, las ich ein weiteres Buch von Heinz Etter: „Vertrauens Schule“. Was ich daraufhin beim Unterrichten erlebte, war noch eindrücklicher als die Veränderung zuhause. Meine 6. Klässler akzeptierten mich vom ersten Moment an als ihre Autoritätsperson. Sogar langweilige, mühsame Arbeiten erledigten sie ohne Aufstand. Sie folgten mir nach, weil sie mir vertrauten. Diese positiven Veränderungen erweckten in mir den Wunsch, anderen Menschen denselben Zugang zu Erziehung und Führung zu ermöglichen. So entstand die Idee vom Seminar zur Vertrauenspädagogik bei uns in der EMK. Rückblickend bin ich Gott von Herzen dankbar für das gelungene Seminar und die Auswirkungen, die bereits dadurch entstanden sind. Ich selber habe unglaublich viel profitiert und mich wieder neu auf den Weg der Vertrauenspädagogik gemacht. Es lohnt sich, dran zu bleiben! Unkompliziert Die offene, unkomplizierte Atmosphäre bei diesem Seminar mit Heinz Etter hat mir gefallen. Nicht irgendwelche hoch theoretischen Modelle, sondern lebensnah, mit vielen Vorbildern aus der Natur versehen. Es hat mir gut getan, einmal inne zu halten, zu reflektieren wo ich und meine Familie eigentlich stehen. Die Entenmutter, die nicht ständig zu ihren Kleinen nach hinten schnattert: „Wo bleibt ihr denn“, ist mir zum Vorbild geworden. Ich wünsche mir in der Beziehung zu meinen Kindern auch so ein gegenseitiges Vertrauen und ein freiwilliges Unterordnen. Ich möchte auf das Problemverhalten meiner Kinder weniger mit Druck reagieren, sonst erreiche ich nur Widerstand, Verweigerung und verhärtete Herzen. Heinz hat mir neu aufgezeigt wie wichtig es ist, möglichst nicht in den akuten Situationen zu reagieren, sondern mich in diesen Momenten auf eine Schadensbegrenzung zu beschränken und dabei Vorwürfe und Urteile zu vermeiden. Nur weiche Herzen können reifen. Das wünsche ich mir für meine Familie, aber auch für die Gemeinde: Menschen, die Raum und Möglichkeit zum Reifen haben.

Nur eines unserer kinder wurde von klein auf vp erzogen. Auffallend ist beim jüngsten - er ist jetzt sieben - dass er sein innerstes angstfrei preisgeben, seine motive offenbaren kann. Er ist schneller einsichtig und verhärtet sich weniger. Wenn er etwas anstellt, "beichtet" er sofort, wo seine geschwister eher versuchen, die sache zu vertuschen. Ausnahmen bestätigen die regel... :P Wenn ihm etwas leid tut, tut es ihm der sache wegen leid und nicht wegen der konsequenzen. Auf der anderen seite fällt auf, dass er in gewissen situationen weniger "gebremst" wird. Die triebfeder "angst vor ablehnung" fällt weg. Zum beispiel lässt er seiner wut oft ungefiltert freien lauf, während seine geschwister sehr gehemmt sind - vermutlich, weil sie früher sofort "abgestellt" wurden, wenn sie schrieen oder ihre negativen gefühle zeigten. Im gewissen situationen scheint er weniger beherrscht, aber ich merke, dass es nicht "weniger" ist, sondern nur "anders", "ungeschminkter". In einem streit kann er zum beispiel mit festem vorsatz auf ein spielzeug verzichten, nicht, weil ich es möchte, sondern weil er es möchte. Ein anderes mal kann er aber auch mit einem ebenso festen willen NICHT darauf verzichten. Mir fällt auf, dass unser jüngster sich im vergleich zu seinen geschwistern selbst nicht so wichtig nehmen muss. Er muss es nicht zeigen, was er etwas kann und wer er ist. Er ist einfach. Er muss nicht auf einer sache bestehen, wenn er recht hat. Eine fünf darf gerade sein. Irgendwie scheint ihm sein ansehen weniger wichtig zu sein. Was von diesen unterschieden auf den charakter und was auf die erziehung zurückzuführen ist, kann ich natürlich nicht sagen...?!