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Bilanzsteuerrecht by Mind Map: Bilanzsteuerrecht
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Bilanzsteuerrecht

Bilanzierung der Höhe nach d.h. wie hoch muss/darf bilanziert werden?

A. Grundzüge der Bewertung (S.221 ff.)

I Einführung - Begriff der Bewertung - Zuordnung eines Geldwertes für nicht in Geld bestehende Vermögensgegenstände bzw. Wirtschaftsgüter - Bilanzwert als Ergebnis eines verobjektivierten Bewertungsvorganges - Abweichung von Bilanzwert und Martkwert möglich

II. Rechtliche Grundlagen -, Handelsrecht: §§252-256; §§279-283; §§308-309 HGB, Steuerrecht: §§ 6 ff. EStG, Bewertungsgesetz ist subsidiär anwenbar (§1 II BewG)

Verhältnis der Bewertungsvorschriften

Bewertungsprobleme, Problem der Umrechnungsmethode ausl. Währungseinheiten, Problem der Besteuerung von Scheingewinnen, Problem der Willkür, Problem der Bahandlung stiller Reserven

B. Wertbegriffe des Handels- und Steuerrechts

I. Handels- und steuerrechtliche Begrifflichkeiten, 1. Anschaffungskosten (§255 I HGB, 2. Herstellungskosten §255 II HGB, 3. Buchwert, 4. Erinnerungswert

II. Spezielle handelsrechtliche Wertbegriffe, 1. Beizulegender Stichtagswert, 2. Spezialfall: Börsen- oder Marktwert

III. Spezielle steuerrechtliche Wertbegriffe, 1. Teilwert, Obergrenze: Wiederbeschaffungs-/Wiederherstellungskosten (Reproduktionskosten), Untergrenze: Einzelveräußerungspreis abzüglich Veräußerungskosten, Wiederlegung der Teilwertvermutung; obejektive Feststellungslast liegt diesbzgl. beim StPfl., 2. Gemeiner Wert

C. Methoden der Wertermittlung

I. Retrogade Wertermittlung

II. Prinzip der Einzelbewertung

II. Bewertungsvereinfachungsverfahren, 1. Gruppenbewertung, 2. Durchschnittsbewertung, 3. Verbruachs-/Veräußerungsfolgeverfahren, 4. Festwertverfahren, 5. Pauschalbewertung, 6. Sonderfälle der Bewertung

IV. Bewertungswahlrechte, Wertumfangwahlrechte, Bewertungsmethodenwahlrechte, Abwertungswahlrechte

D. Wertminderungen/ -erhöhungen im Handels- und Steuerrecht

I. Abschreibungen und sonstige Wertherabsetzungen, Grundlagen, 1. Planmäßige Abschreibungen, Lineare AfA, Degressive AfA, Leistungs AfA, Wechsel der Abschreibungsmethoden, 2. Außerplanmäßige Abschreibungen

II. Zuschreibungen

E. Bilanzänderung und Bilanzberichtigung

F. Folgen der Verletzung von Bilanzierungsnormen

Bilanzierung dem Grunde nach

A. Grundzüge der Rechnungslegung

I. Überblick: Rechnungswesen, // Grundlagen, Funktionen des Internes Rechnungswesen, Steuerung, Kontrolle, Funktionen des Externes Rechnungswesen, handelsrechtlich, Informationsfunktion, Dokumentation, Rechenschaft, Dispositionshilfe, Zahlungsbemessungsfunktion, Gläubigerschutz, Gesellschafterschutz, steuerrechtlich, Zahlungsbemessungsfunktion für ertragsabhängige Steuern (Ermittlung der steuerlichen Leistungsfähigkeit), Rechengrößen der Finanzbuchführung, Stromgrößen (Kumulation in GuV vom vorherigen bis zum aktuellen Stichtag), Bestandsgrößen finden zu einem Stichtag Niederschlag in der Bilang, 1. Bilanzen, Gegenüberstellung der Kapitalverwendung (Aktiva) und der Kapitalherkunft (Passiva), Die Bilanz gibt Auskunft über die Änderungen der einzelnen Vermögenspositionen => Erfolg = Vermögen am Ende der Periode ./. Vermögen am Anfang der Periode + Entnahmen ./. Einlagen, Bilanzinteressenten ergeben sich aus den Funktionen des Externen Rechnungswesen, Eigner = Kapitalerhaltung und -mehrung; Information zwecks Entscheidung über Fortführung/Beendigung des Investments, Arbeitnehmer= Sicherheit der Löhne, Lieferanten = Erfolgsaussichten der Geschäftsbeziehungen; Zahlungsfähigkeit, Fiskus = Steuerzahlungen, Voraussetzungen für Subventionsgewährung, Öffentlichkeit = Sicherung des Marktmechanismus und des Wettbewerbs, ..., Von der Eröffnungs- zur Schlussbilanz (Folie 23), 2. Gewinn- und Verlustrechnung, Die GuV gibt Auskunft über die einzelnen Entstehungsgründe des Erfolgs, Aufwands- und Ertragsvergleich der Erfolgskonten => Erfolg = Ertrag ./. Aufwand, Begriffe, Aufwand/Ertrag = periodengerechte Verminderung/Vermehrung des Reinvermögens (Gerldvermögen + Sachvermögen nach Ansatz in der Bilanz), Ausgabe/Einnahme = Verminderung/Vermehrung des Geldvermögens (Zahlungsmittelbestand + Forderungen ./. Verbindlichkeiten), Auszahlung/Einzahlung = Verminderung/Vermehrung des Zahlungsmittelbestandes (Bar- und Buchgeld)

II. Handelsbilanz, Rechtsgrundlagen des Handelbilanzrechts, Arten von Handelsbilanzen, laufende (ordentliche) Bilanzen, JA-Bilanz, (Teil-) Konzernbilanz, gelegentliche (außerordentliche) Bilanzen, Eröffnungsbilanz (§242 I HGB), Verschmelzungs- (Fusions.) Bilanz, Liquidations-/Abwicklungsbilanz, Saltungsbilanz, Größenklassen von KapGes, kleine KapGes, mittlere KapGes, große KapGes, publikationspflichtige Einzelkaufleute/PersGes, Größenabhängige Erleichterungen (§267 HGB, §1 PublG), Kriterien, Bilanzsumme, Umsatz, Arbeitnehmer, Bestandteile des Jahresabschlusses, Bilanz, GuV, Anhang, §264 I HGB, Lagebericht, §264 I HGB, Wirtschaftsbericht (§289 I HGB), Nachtragsbericht (§289 II Nr. 1 HGB), Prognosebericht (§289 II Nr. 2 HGB), Forschungs-/Entwicklungsbericht (§289 II Nr. 3 HGB), Zweigniederlassungsbericht (§289 II Nr. 4 HGB), Vergütungsbericht (§289 II Nr. 5 HGB), Stadien der Handelsbilanz

III. Steuerbilanz (§60 II EStDV), Begriff und Zweck: Ermittlung des zu versteuerunden Gewinns für die BMG der ESt, KSt, GewSt Beachte ggf. außerbilanzielle Korrekturen der Einkommensermittlung (bspw. §8b KStG), Rechtsgrundlagen, §§4 -7k, 9b EStG, §§ 140-148 AO, Steuerbilanz nach §5 EStG vs. §4 I EStG, besondere Steuerbilanzen, Sonderbilanz, Ergänzungsbilanz, Betriebstättenbilanz, Verhältnis von Handels- und Steuerbilanz, Maßgeblichkeitsgrundsatz (§140 AO iVm §5 I S.1 EStG), umgekehrte Maßgeblichkeit, Gewinnermitlungsmethoden, Betriebsvermögensvergleich §§5 I, 3 I EStG, Überschussrechnung §4 III EStG, Durchschnittssätze §13a EStG

IV. Aufbau der Bilanz - Bilanzgliederung

V. Überblick der Bilanzierungsgrundsätze (GoB), unbestimmter Rechtsbegriff (vgl. §§ 243 I, 264 II HGB), formelle GoB, Bilanzklarheit (§243 II HGB), Verrechnungsverbot (§246 II HGB), Einzelbewertung (§252 I Nr.3 HGB), (formelle) Bilanzstetigkeit (§265 I HGB), materielle GoB, materielle Bilanzstetigkeit (§252 I Nr. 6 HGB), Bilanzkontinuität (§252 I Nr.1 HGB), Bilanzwahrheit, (objektive) Richtigkeit d.h. normengerechte Abbildung, richtige Bilanzansätze, richtige Bilanzwerte, (subjektive) Wahrhaftigkeit d.h. Willkürfreiheit, willkürfreie Ansätze, willkürfreie Ausweise, willkürfreie Bewertung, Stichtagsprinzip (§242 I HGB), Bilanzierung schwebender Verträge, Going-Concern-Prinzip (§252 I Nr.2 HGB), Bilanzvollständigkeit (§246 I HGB), Vorsichtsprinzip (§252 I Nr. 4 HGB), Realisationsprinzip, Imparitätsprinzip

B. Inhalt der Bilanz

Die Stufen der Bilanzierung, 1. Stufe: Bilanzierung dem Grunde nach (Was muss/darf bilanziert werden?), 2. Stufe: Bilanzansatz der Höhe nach (Wie hoch muss/darf bilanziert werden?), 3. Stufe: Bilanzansatz dem Ausweis nach (Wo muss/darf in der Bilanz ausgewiesen werden?)

I. Prüfungsabfolge der Bilanzierung (Schema siehe S. 79)

II. Vorschriften zum Ansatz, 1.) Kriterien abstrakter Bilanzierungsfähigkeit, a) Handelsrecht, Vermögensgegenstände (teilweise aufgegliedert z.B. in §§240 I, 247 I HGB. Weitere Konkretisierungen bleibt den GoB überlassen), wirtschaftliche Werte die einen zukünftigen Nutzen erwarten lassen, selbständig bewertbar, d.h. es müssen Aufwendungen vorliegen, selbständig verkehrsfähig (Einzelveräußerbarkeit), Bilanzierungshilfen KEINE VG, sondern bilanzielle Hilfsgrößen, deren Inanspruchnahme eine periodengerechte Aufwandsverrechnung ermöglichen soll. StR verneint Bilanzierungshilfen, sofern nicht gleichzeitig WG vorliegen, Aufwendungen für Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs (§§269, 282 HGB), aktive latente Steuern (§274 II HGB), entgeltlich erworbener Geschäfts-/Firmenwert (§255 IV HGB), betsimmte Aufwandsrückstellungen (§249 I S.3 IVM S.2 Nr.1, II HGB), Schulden, Kriterien, bestehende/hinreichend sicher erwartete Belastungen des Vermögens, die..., auf einer rechtlichen/wirtschaftlichen Leistngsverpflichtung des Unternehmens beruhen und ..., selbständig bewertbar (abgrenzbar) sind, Verbindlichkeiten (Grund, Höhe und Fälligkeit sind gewiss), Rückstellungen (Grund, Höhe und Fälligkeit sind ungewiss), Rechnungsabgrenzungsposten, Eigenkapital, b) Steuerrecht, Positive Wirtschaftsgüter, Kriterien, greifbarer Vermögensvorteil, Begründung durch Aufwand, stichtagsübergreifende Verwertbarkeit, Übertragbarkeit, selbständige Bewertbarkeit, Positive WG vs. VG Begriff des Wirtschaftsgut geht grds. über den Begriff des Vermögensgegenstand hinaus, Klassifizierung von positiven WG, Negative Wirtschaftsgüter, Nach der Verkaufsauffassung, selbständig bewertungsfähige, am Bilanzstichtag bestehende/wurtschaftlich verursachte, rechtliche Verpflichtungen/sonstige wirtschaftliche Lasten, Rechnungsabgrenzungsposten, Betriebsvermögen (Eigenkapital), >>> Kriterien konkreter Bilanzierungsfähigkeit, 2.) Zurechnung zum Betriebsvermögen, Voraussetzung für die Bilanzierungsfähigkeit ist die subjektive Zurechnung (Wirtschaftliches Eigentum, §39 II Nr. 1 AO)), VG/WG ist demjenigen zuzurechnen, der..., die tatsächliche Herrschaft über das Gut, dauerhaft, derart ausüben kann, so dass er, wirtschaftlich über Substanz und Ertrag verfügen kann, Zurechnung von Leasingobjekten, Vollamortisation (Die Summe der während der Grundmietzeit zu zahlenden Leasingraten + der ggf. zu leistenden Sonderzahlungen decken die AHK + Nebenkosten des LG), Teilamortisation (keine Deckung), Abgrenzung der Privat- und Betriebsspähre, Einzelunternehmer, Aktivierungspflicht WG, die objektiv erkennbar zum unmittelbaren Einsatz im Betrieb bestimmt sind ==> betriebliche Nutzung >50%, Aktivierungswahlrecht WG, die in objektivem Förderungszusammenhang mit Betrieb stehen UND ihn (subjektiv) erkennbar zu fördern bestimmt wurden ==> betriebliche Nutzung 10% - 50%, Aktivierungsverbot WG, die objektiver Eignung nach nur privat verwendet werden können, ODER tatsächlich (fast) ausschließlich privater Lebensführung dienen ==> betriebliche Nutzung <10%, Gemischt Genutze unbewegliche WG, Immobilien, Personengesellschaft, Gesamthandsvermögen, Sonderbetriebsvermögen WG, die im Allein-/Bruchteilseigentum der Mitunternehmer stehen und unmittelbar 1> dem Betrieb der Gesellschaft (SBV I) oder 2> zur Begründung/Stärkung seiner Beteiligung dienen (SBV II), Kapitalgesellschaft => Problematik der vGA, Sonderfall: Betriebsaufspaltung, Enge Verknüpfung eines BesitzU und eines BetriebsU, Vor. sachliche und personelle Verpflechtung, Rechtsfolge: Einkünfte aus GewB gem §15 EStG, Entnahme und Einlage nach §4 I EStG, 3.) Bilanzierungsverbote, im Handelsbilanzrecht, Aktivierungsverbote, Gründungsaufwendungen (§248 I HGB), Eigenkapitalbeschaffungsaufwendungen (§248 I HGB), Versicherungsvertragsaufwendungen (§248 I HGB), Unentgeltlich erworbene immaterielle VG des AV (§248 II HGB), kurzlebige Anlagegüter, Passivierungsverbote, Rückstellungen für andere Zwecke als in "249 HGB (§249 III HGB), Für KapGes: SoPo mit Rücklageanteil bei fehlender umgekehrter Maßgeblichkeit (§273 HGB), Außerdem, Transitorische RAP i.w.S. (§250 I S.1, II HGB), Grundsatz der Nichtbilanzierung schwebender Geschäfte (GoB), Privatvermögen/-schulden (§240 I HGB, GoB), im Steuerbilanzrecht, Aktivierungsverbote, Unentgeltlich erworbene immaterielle VG des AV (§5 II EStG), Handelsrechtliche Bilanzierungshilfen, die keine WG sind (§5 I EStG), Aufwendungen für die Erweiterung und Ingangsetzung des Geschftsbetriebes, kurzlebige Anlagegüter, Passivierungsverbote, Ausschl. handelsr. PassivierungswahlR (Rspr.), Gewinn- oder einnahmeabhängige Verpflichtungen (§5 IIa EStG), Schutzrechtrückstellung über §5 III EStG hinaus, Rückstellungen (§5 IVa EStG), Schulden/Lasten, deren Gläubiger nicht benannt wird (§160 AO), Bestimmte Pensionsrückstellungen, Außerdem, Transitorische RAP i.w.S. (§5 V S.1 EStG), Grundsatz der Nichtbilanzierung schwebender Geschäfte (GoB, §5 I EStG), Privatvermögen/-schulden (Fremdvergleich, Trennungsprinzip), 4.) Bilanzierungswahlrechte, a) Aktivierungswahlrechte, HGB, Aufwendungen für die Erweiterung und Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes (§269 S.1 HGB), Derivativer Geschäftswert im HGB (§255 IV HGB), Weitere Aktivierungswahlrechte, b) Passivierungswahlrechte, // Übersicht, aa. Steuerfreie Rücklagen/SoPo mit Rücklageanteil (§§247, 273 HGB), Reinvestitionsrücklage, §6b EStG, Ersatzbeschaffungsrücklage, R 6.6 EStR, ..., bb. Pensionsrückstellungen, cc. Rückstellungen für unterlassene Instandhaltung, dd. Allg. Aufwandsrückstellungen, Weitere Passivierungsspielräume für bilanzpolitische Zwecke, 5.) Bilanzierungsgebote, a) Aktivierungsgebote, allg. Voraussetzungen, abstrakte/konkrete Aktivierungsfähigkeit, kein Bilanzierungsverbot, kein Bilanzierungswahlrecht, aa. Anlagevermögen, Immaterielles Vermögen, Sachanlagen, Finanzanlagen, bb. Umlaufvermögen, cc. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag, dd. Aktive RAP i.e.S., Begriff: RAP sind in die Bilanz aufzunehmende Korrekturposten, die den Ansatz von Vermögensgegenständen und Schulden ergänzen. Ihre Aufgabe besteht darin, bestimmte Zahlungsgrößen zu periodisieren und eine dem Realisationsprinzip sowie dem Grundsatz der Abgrenzung der Sache und der Zeit nach entsprechende periodengerechte Erfolgsermittlung zu gewährleisten., antizipative RAP: Ein Aufwand / Ertrag ist der abgelaufenen Rechnungsperiode zuzurechnen, während der Zeitpunkt der Zahlung erst in der folgenden Rechnungsperiode liegt. Sie sind gemäß dem Aktivierungsgrundsatzes als Vermögensgegenstand bzw. gem. dem Passierungsgrundsatz als Verbindlichkeit zu bilanzieren. Ausweiß in der Bilanz als Sonstige VG / bzw. Sonstige Verb., transitorische RAP: Ausgaben bzw. Einnahmen in der abgelaufenen Rechnungsperiode, die erst einem bestimmten Zeitraum nach dem Abschlussstichtag erfolgswirksam zuzurechnen sind. Solche Ausgaben bzw. Einnahmen sind keine VG oder Schulden, sondern Bilanzposten eigener Art. §250 I S.1., II HGB fordert eine Aktivierung bzw. Pasivierung als RAP, b) Passivierungsgebote, aa. Eigenkapital, Gliederung bei KapGes nach §272 I HGB, Besonderheiten bei PersGes und EinzelKfl., Stl Bedeutung von Einlagen und Entnahmen, bb. Rückstellungen, i. Begriff und Definition, ii. Abgrenzung der Rückstellungen von anderen Bilanzpositionen, iii. Arten von Rückstellungen, Verbindlichkeitsrückstellungen, Aufwandsrückstellungen, Drohverlustrückstellungen, iv. Die Rückstellungen im Einzelnen, Verbindlichkeitsrückstellungen, Rückstellung für die Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung, Steuerrückstellung i.w.S., Steuerrückstellung i.e.S., Rückstellung latenter Steuern, Sonstige Verbindlichkeitsrückstellungen, Drohverlustrückstellungen, Aufwandsrückstellungen, Verbindlichkeiten