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RELA by Mind Map: RELA

1. KIRCHENGESCHICHTE

1.1. Tod Christi um etwa 2016 n.Chr.

1.2. Enstehung des Christentums bis 160 nChr

1.2.1. Urgemeinde "jüdische Sekte"

1.2.2. Heidenchristen und Judenchristen streiten um Einfluss

1.3. Umbildung zur frühkatholischen Kirche bis 180

1.3.1. Zusammenschluss aller Gemeinden

1.3.2. feste Normen werden eingeführt

1.3.2.1. Taufsymbol

1.3.2.2. Schriftkanon der Bibel (NT: 140 bis 200)

1.4. Mittelalter

1.4.1. Frühmittelalter

1.4.2. 300 Jahre Mittelalter

1.4.3. Hochmittelalter

1.4.4. Kreuzzüge

1.4.5. Spätmittelalter

1.5. Reformation/Bauernkrieg um 1500

1.5.1. Martin Luther

1.6. Kloster

1.6.1. Elite

1.6.2. Armut

1.6.3. Keuschheit

1.6.4. Gehorsam

1.6.5. Mystik

1.6.5.1. Meister Eckhart

1.6.5.1.1. Unio Mystica

1.6.5.2. HIldegard von Bingen

1.6.6. Alte Orden

1.6.6.1. Benediktiner

1.6.7. Neue Orden

1.6.7.1. Bettelorden

1.6.7.2. Franziskaner

1.6.7.3. Dominikaner

1.7. Schläge gegen die Religion/Kirchenkritik

1.7.1. Kant

1.7.2. Feuerbach

1.7.3. Darwin

1.7.4. Marx

1.7.5. Nietzsche

1.7.6. Freud

1.8. Kirchenkampf

1.8.1. Bonhoeffer

1.8.2. (weiße Rose)

1.9. Verwirklichung der Bergpredigt durch

1.9.1. Gandhi

1.9.2. Albert Schweitzer

1.9.3. Martin Luther King

1.10. AUSLEGUNGEN(Exegesen) DER BERGPREDIGT

1.10.1. 1. K.Bornhäuser: Die Gebote der B gelten nur den Jüngern, nicht dem Volk

1.10.2. 2.F.Naumann Sie sind örtlich beschränkt und gelten nur für Galiläa, in Europa sind sie allenfalls für Mönche durchführbar

1.10.3. 3. L. Tolstoi: Sie gelten für alle und sind ein Angriff auf die moderne Kultur. Mit radikalem Ernst erfasst, vermögen sie die Welt umzugestalten. -->Bergpredigt wörtl. nehmen!

1.10.4. 4. A. Schweitzer: Die Bergpredigt ist eschatologisch orientiert und als Ethik der Krisis oder Interimsethik zu verstehen.

1.10.5. 5. Die B ist als Reich-Gottes-Forderung unerfüllbar und soll zu Buße und Vergebung führen.

1.10.6. 6. Die B steht in Spannung zwischen Eschatologie und Weisheitslehre. Sie ist als unerfüllbar gedacht - darin hatten die Schwärmer recht - und steht im Gegensatz zu Paulus.

1.10.7. 7. Die B verkörpert die Forderungen Gottes. Den in der jüdischen Ethik verankerten Gedanken des Gehorsams denkt Jesus radikal zu Ende.

1.10.8. 8. DIe B will den Menschen mit dem reinen Willen Gottes vertraut machen.

1.10.9. 9. K. Marx: Jesus sittliche Forderungen lassen ihn als Anwalt der Armen, Rechtlosen und Unterdrückten erscheinen. Sie bieten Handhaben zur Kritik an der bestehenden und zum Aufbau einer neuen Gesellschaftsordnung.

2. ETHIK

3. FREMDE RELIGIONEN

3.1. Monotheistische Religionen

3.1.1. Islam

3.1.1.1. verschiedene Konfessionen

3.1.1.1.1. Sunniten

3.1.1.1.2. Schiiten

3.1.1.1.3. Aleviten

3.1.1.2. 5 Säulen

3.1.1.2.1. Glaubensbekenntnis

3.1.1.2.2. Pilgerfahrt nach Mekka

3.1.1.2.3. Almosen geben

3.1.1.2.4. 5-mal am Tag beten

3.1.1.2.5. Fasten am Ramadan

3.1.2. Judentum

3.1.3. Christentum

3.1.3.1. Mormonen

3.2. andere Religionen

3.2.1. Hinduismus

3.2.2. Buddhismus

3.3. Sekten

3.3.1. Zeugen Jehovas

3.3.2. Scientology

4. Dilan

5. Neue Idee

6. Kevin

7. Neue Idee