Online Mind Mapping and Brainstorming

Create your own awesome maps

Online Mind Mapping and Brainstorming

Even on the go

with our free apps for iPhone, iPad and Android

Get Started

Already have an account? Log In

Bis zum Jahr 2050 droht eine Kostenexplosion. Die dramatische Verknappung der Mittel im Gesundheitswesen wird zur Folge haben, dass das medizinisch Mögliche nicht mehr allen Patienten zur Verfügung steht by Mind Map: Bis zum Jahr 2050 droht eine  Kostenexplosion. Die dramatische  Verknappung der Mittel im Gesundheitswesen  wird zur Folge haben, dass das  medizinisch Mögliche nicht  mehr allen Patienten zur Verfügung  steht
0.0 stars - reviews range from 0 to 5

Bis zum Jahr 2050 droht eine Kostenexplosion. Die dramatische Verknappung der Mittel im Gesundheitswesen wird zur Folge haben, dass das medizinisch Mögliche nicht mehr allen Patienten zur Verfügung steht

Contra: Steigende Gesundheitskosten können theoretisch durch das Wirtschaftswachstum finanziert werden. Mehr Wachstum = höhere Löhne = höhere Beitragssätze = mehr Geld in der Krankenkasse

Schlander, Michael; Schwarz, Oliver und Christian Thielscher (2005). Gesundheitsausgaben in Deutschland: Eine makroökonomische Anaylse ihrer langfristigen Finanzierbarkeit. In Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement. Stuttgart: Thieme, 178-187http://www.michaelschlander.com/pnp/publications_en/Schlander%20et%20al%20-%20Finanzierbarkeit%20-Print%20-%200406.p

Contra: Praktisch sind jedoch trotz Wirtschaftswachstum die beitragspflichtigen Einnahmen gesunken und damit die Etats der Kassen geschrumpft! Dieser Trend wird sich fortsetzen

Pro: Verbesserte Gesundheit verstärkt das Wirtschaftswachstum

(1) & (2)

(1) Pro: Die Gesundheitskosten steigen kontinuierlich

Für das Jahr 2040 werden Beitragssätze in Höhe von 31-34 % prognostiziert. Quelle: Sauerland/Wübker (2010) prognostizieren für 2050 eine Kopfpauschale in Höhe von EUR 425-670, alternativ eine Beitragserhöhung um 27-33%. "Die Entwicklung der Ausgaben in der GKV bis 2050 – Was sind die Optionen für eine nachhaltige Finanzierung? . Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie 2010, 01. –02.03.2010, Berlin. Vgl. auch Henke, K.-D. und L. Reimers,  Zum Einfluss von Demographie und medizinisch-technischem Fortschritt auf die Gesundheitsausgaben. Diskussionspapier (2008). http://www.econstor.eu/bitstream/10419/36443/1/513725393.pdf

(2) Pro: Die zu erwartende Steigerung der Kosten kann durch höhere Einnahmen der Krankenkassen nicht mehr ausgeglichen werden

Faktencheck. Von www.debattenprofis.de Kommentar und Forum zur Karte: (Pfeil folgen)