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Stoff BW by Mind Map: Stoff BW
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Stoff BW

Führungsstile

autoritär (aufgabenbezogen)

+, (+) schnelle Entscheidungen, (+) einheitliche Linie

-, (-) wirkt demotivierend, (-) schlechtes Betriebsklima, (-) hohe Fluktuation, (-) Vorgesetzte ist überlastet, (-) ungenutzte Denkfähigkeit der Mitarbeiter

kooperativ (personenbezogen)

+, (+) höhere Motivation, (+) gute Ideen gehen nicht unter, (+) hohe Identifikation mit dem Unternehmen, (+) fundiertere Entscheidungen, (+) geringere Fluktuation

-, (-) verzögerte Entscheidungen durch langwierige Diskussionen, (-) Qualifikation sowie rege Mitarbeit notwendig

Unternehmensziele

Vision

Unternehmensleitbild

Ein Leitbild ist eine langfristige, nicht auf das Tagesgeschäft bezogene Zielvorgabe eines Unternehmens oder einer Institution und kann sich auf unternehmerische Strategien oder auf die Unternehmenskultur und Firmenphilosophie beziehen.

Betonung der Berücksichtigung gesellschaftlicher und sozialer Aspekte

Zweck: Schaffung und Erhaltung der Corporate Identity durch Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen

Merke: Im Unterschied zu "Public Relations" (=Öffentlichkeitsarbeit) ist das Unternehmensleitbild v. a. nach innen gerichtet - die Öffentlichkeitsarbeit zielt nur auf die Außenwirkung.

Corporate Identitiy

Unternehmensziele

Arten, Ober- und Unterziele, Aus den Oberzielen wird abgeleitet, welche konkret erfassbaren Unterziele erreicht werden müssen, um ein Oberziel zu erfüllen. Beispiel: Oberziel (Bereich Führungsebene) = Gewinnmaximierung --> Unterziel (Bereich Fertigung) = Kostensenkung durch Prozessoptimierung (=lean production), z.B. durch just-in-time, ökonomische Ziele, z.B. Erhöhung des Marktanteils, ökologische Ziele, z.B. Ressourcen schonende Verfahren einsetzen, soziale Ziele, z.B. Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen., quantitative und qualitative, quantitative Ziele = wenn die erreichte Veränderung sich eindeutig in Zahlen formulieren lässt. Z.B. Steigerung des Umsatzes um 5 % innerhalb der nächsten 12 Monate., qualitative Ziele = Ziele, die nicht unmittelbar an Zahlen orientiert werden können, sondern durch Ersatzmaßstäbe quantifizierbar gemacht werden müssen. Z.B. kann das Ziel "Steigerung der Kundenzufriedenheit" durch die Maßstäbe Anzahl der Kundenbesuche, Bearbeitungsfrist für Kundenanfragen usw. operationalisiert werden., (nicht) operationalisierte Ziele, operationalisierte Ziele, z.B. "wir wollen innerhalb der nächsten 12 Monate die Anzahl der Kundenbesuche um 15% steigern". (Operationalisieren =messbar und damit die Zielerreichung beurteilbar machen)., nicht operationalisierte Ziele, z.B. "wir wollen die Kundenzufriedenheit erhöhen"

Zielbeziehungen, komplementär (=Zielharmonie), z.B. Gewinnmaximierung -Kostensenkung, konkurrierend (=Zielkonflikt), z.B. Rationalisierung - Arbeitsplatzerhaltung, neutral (=Zielindifferenz), z.B. gute Liquiditätslage - Mitbestimmungsverbesserung

Organisation

Aufbauorganisation

bildet das Stellensystem einer Organisation als Organigramm ab (= Zuordnung von Ressorts und deren Weisungsbefugnisse als Über- bzw. Unterordnung)., Leitungsstellen --> berechtigen ihre Inhaber gegenüber nachgeordneten Stellen zu vollzugsverbindlichen Weisungen., Ausführungsstellen --> besitzen keine Weisungsbefugnis; sie erfüllen entweder primär Realisationsaufgaben oder als Stabsstellen entscheidungsvorbereitende Aufgaben zur Entlastung von Instanzen.

Ablauforganisation

= die Strukturierung der betrieblichen Prozesse. Ziel ist das Gestalten und Erhalten rationeller Arbeitsabläufe und die Ordnung der Aufgaben.

Organisationsformen

Funktionalorganisation

Divisional-Organisation (=Spartenorganisation)

Matrixorganisation

Organisationssysteme

Einliniensystem

Mehrliniensystem

Stabliniensystem

Qualitätsmanagement

EPK

Grundbegriffe der BWL

fixe (lmn) und variable (lmi) Kosten

Glossar

Materialwirtschaft

Lagerkennzahlen

optimale Bestellmenge

Quarks & Co: Logistik

ABC-Analyse

Industrie 4.0