Gruppe 2: Synthesis Empathy Map, Persona, POV

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Gruppe 2: Synthesis Empathy Map, Persona, POV by Mind Map: Gruppe 2: Synthesis Empathy Map, Persona, POV

1. Fictional Persona (20 Min.)

1.1. Name, Age & Occupation, Family:

1.1.1. neu: Justin, 25, Student und Werkstudent

1.2. Personality:

1.2.1. gibt gerne alles von sich preis

1.3. Feelings & Motivations:

1.3.1. Anerkennung, Gruppenzwang, um Freunde zu finden/behalten

1.3.1.1. neu: Vereinfachung seines Lebens und Kontakt halten zu seinen Freunden, Kollegen und Kommilitonen.

1.4. Absolutely loves:

1.4.1. Facebook, Instagram, Twitter

1.4.1.1. neu: Outlook, iTunes, facebook

1.5. Hates:

1.5.1. neu:Eine Flut von Mails auf die gleich morgens reagiert werden muss, bevor man überhaupt auf arbeit ist

1.6. This person inspires him / her:

1.6.1. Freunde

1.7. Slogan:

1.7.1. YOLO

1.7.1.1. neu (Vorschlag): Mein Handy ist schon wichtig, aber es ist alles...

1.8. Favourite Song:

1.8.1. Justin Bieber

1.9. Central Needs:

1.9.1. neu: Immer mit seinen Freunden in Kontakt stehen zu können.

1.10. Goals:

1.10.1. neu: Erfolg in Studium und Beruf, erfüllender Freundeskreis

1.11. Wishes:

1.11.1. immer das neueste Smartphone

1.11.1.1. s.o.

1.12. It would be game-changing for him / her to:

1.12.1. Eine Woche ohne Digital Media

2. Point of View Statement (10 Min.)

2.1. THE real problem of our persona (based on central need & insight, what is meaningful for persona)

2.1.1. Wie kann er immer mit seinen Kontakten in Verbindung bleiben?

2.2. User: Technical Addicts

2.2.1. Justin, 25 Jahre, ledig, single, Hobbies: Freunde treffen, Sport, Internet

2.3. Need: Eine stressfreiere, entpanntere Morgenroutine, ohne auf Mails antworten zu müssen, um angenehm in den Tag zu starten.

2.4. Insight: Stressfreiere Morgenroutine, damit:

2.4.1. Damit er sich mit seinem Partner beschäftigen kann oder Zeit hat, Nachrichten zu lesen

2.4.2. Um keinen Burnout zu bekommen

2.5. in a world where

2.5.1. Alle vernetzt sind

2.6. The final POV Statement in one sentence: Justin, 25, Werkstudent: Möchte sein Leben (Studium, Job, Freunde, Hobbies) so gut wie möglich durch Nutzung digitaler Medien organisieren. Durch regelmäßige Pausen von Digitalen Medien, vermeidet er zu große Abhängigkeiten und dadurch entstehenden Stress.

2.6.1. Wie könnten wir Justin helfen...

2.6.1.1. ... einfach mal zu chillen?

2.6.1.2. ... alle seine Tasks unter einen Hut zu bekommen?

2.6.1.2.1. Zeitplan

2.6.1.2.2. Organisationsplan

2.6.1.2.3. To Do Liste

2.6.1.2.4. sich so früh wie möglich organisieren

2.6.1.3. ... Arbeitsleben und Freizeit zu trennen?

2.6.1.3.1. verschiedene Geräte nutzen (Laptop, Smartphone)

2.6.1.3.2. Arbeitsgeräte nur während der Arbeitszeit zu nutzen, und vor- und nachher ausschalten (sofern möglich).

2.6.1.3.3. Verzicht aufs Arbeitsgerät während der Freizeit

2.6.1.3.4. feste Zeiträume für Nutzung festlegen

2.6.1.3.5. Jobwechsel, wenn keine andere Lösung möglich

2.6.1.3.6. Mittagsschlaf

2.6.1.4. ... Morgens nur den nötigsten Kontakt zu digitalen Medien aufzunehmen?

2.6.1.5. ...seinen Morgen trotz Nutzung digitaler Medien entspannt zu gestalten?

2.6.1.5.1. Nicht das Smartphone als Wecker

2.6.1.5.2. sich klare zeitliche Vorgaben setzten, wann das Smartphone / der Laptop morgens genutzt wird und wann nicht (z.B. erst nach dem Frühstück)

2.6.1.5.3. Radio statt Facebook

2.6.1.5.4. Smartphone nachts außerhalb des Schlafzimmers laden, sodass am Morgen nicht der erste Blick auf dasselbe fällt.

2.6.1.6. ... sein Smartphone ohne schlechtes Gewissen abends/Nachts abzuschalten?

3. Key Interview Findings (10 Min.)

3.1. Interview 1 [Josua]

3.1.1. 1. Do

3.1.1.1. Morgens 10 min digital unterwegs.

3.1.1.2. Whatsapp schon daheim,

3.1.1.3. später im Bus auch Radio und Nachrichten.

3.1.2. 2. Say

3.1.2.1. Partner fühlt sich etwas genervt von digitalen Aktivitäten, allerdings nur Abends.

3.1.3. 3. Think (infer)

3.1.3.1. Kein Wunsch nach Veränderung bzgl Morgenroutine

3.1.4. 4. Feel (infer)

3.1.4.1. Fühlt sich morgens etwas unter Druck gesetzt auf Nachrichten zu antworten.

3.2. Interview 2 [Micha]

3.2.1. 1. DO:

3.2.1.1. Nutzt Morgens keine digitalen Medien

3.2.2. 2. Say:

3.2.2.1. Er ist nicht sehr begeistert von der übermäßigen Nutzung (vor allem für "Schwachsinn") digitaler Medien

3.2.3. 3. Think

3.2.3.1. Findet die Entwicklung erschreckend

3.2.4. 4.

3.2.4.1. Fühlt sich mit seinem UKW-Radio ausreichend informiert

3.3. Interview 3 [Sebastian]

3.3.1. Do

3.3.1.1. 1. Auf dem Weg zur Arbeit digital unterwegs und direkt nach dem Aufstehen  als erstes noch im Bett ca. 15 min Mails checken per smartphone

3.3.2. Say

3.3.2.1. 2. Say: Fühlt sich am morgen vor der Arbeit durch Antworten von Mails gestresst. Mails lesen ist kein Problem. Mails werden nur Arbeitsbedingt beantwortet, da es zu seinen Aufgaben gehört.

3.3.3. Think

3.3.3.1. 3. Think: Keine Veränderungswünsche (Aussage im Interview). Veränderungswunsch wird sein, Mails frühstes auf Arbeit zu checken

3.3.4. Feel

3.3.4.1. 4. Feel: Empfindet Antworten auf Mails am morgen als Zeitverschwendung und Telefonate als nervig. Der Arbeitsweg wird nicht Bezahlt und die ersten Anrufe gehen bereits nach dem Aufstehen ein. Verschwendung wird auf die Zeit bezogen.

3.4. Interview 4 [Tobias]

3.4.1. Do

3.4.1.1. 1. Do: Morgens zuhause nur um Musik zu hören. Nachrichten (FB/WA) und News auf dem Weg zur Arbeit. Arbeit auf Gleitzeit, daher der Reiz direkt zur Arbeit zu kommen.

3.4.2. Say

3.4.2.1. 2. Say: Wünscht keine Veränderung

3.4.3. Think

3.4.3.1. 3. Think (infer): Ist nicht durch private Nachrichten gestresst und bekommt nur auf der Arbeit Nachrichten wegen der Arbeit

3.4.4. Feel

3.4.4.1. 4. Feel (infer): Morgens ist kein Druck, da er keine Medien Nutzt. Die Bahnfahrt (30-45 min) ist ausreichend.

3.5. Interview 5 [Tobias]

3.5.1. Do

3.5.1.1. 1. Do: Studentin im 12. Semester und arbeitet hauptsächlich an ihrer Bachelorarbeit. Nebentätigkeit als Ansprechpartnerin für indische Studenten.

3.5.2. Say

3.5.2.1. 2. Say: Wünscht keine Veränderung

3.5.3. Think

3.5.3.1. 3. Think (infer): Morgens entsteht gelegentlich Druck durch Nachrichten von der Arbeit. Private Nachrichten sind eher gewünscht

3.5.4. Feel

3.5.4.1. 4. Feel (infer): Es ist okay, da die Nachrichten von der Arbeit eine gewisse Wichtigkeit haben

4. Synthesize your findings (10 Min.)

4.1. Needs

4.1.1. Challenges they faced (negative Emotions, Situations, Risks, ...):

4.1.1.1. Druck auf Nachrichten antworten zu müssen

4.1.1.2. Partner genervt (2x)

4.1.1.3. Interviewte besitzt kein Smartphone;

4.1.1.4. reale Kommunikation geht verloren

4.1.2. Motivations they have (positive Emotions, Situations, Experiences, ...):

4.1.2.1. Überinformation, deswegen kein Smartphone

4.1.2.2. Informationsbedarf und Kontaktbedarf (Smarthonebefürworter)

4.1.3. Physical:

4.1.3.1. Schlafverhalten wird negativ beeinflusst

4.1.4. Emotional:

4.1.4.1. Druck auf Nachrichten zu antworten und ständig aufs Smartphone zu schauen; Job verlangt es

4.1.5. Economical:

4.1.5.1. Statussymbol, z.B. neuestes Smartphone zu haben, teils teure Technik

4.1.6. Functional:

4.1.6.1. Hat praktische Vorteile ggü. klassischen Medien, Bsp. Wetter oder Mails mobil checken

4.2. Surprises:

4.2.1. Gegner hat unregelmäßig geantwortet; Handy klingelt ständig während Interview

4.3. Contradictions:

4.3.1. Unter Druck gesetzt gefühlt, aber kein Wunsch zur Veränderung; Gegner nutzt Smartphones von Freunden

4.4. Similarities:

4.4.1. Kein klassischer "Digital Addict"

4.5. Central Insights (infer: 'I wonder if this means ...'

4.5.1. Obwohl manche Interviewpartner gestresst waren, besteht kein Wunsch zur Veränderung?

4.5.2. Wird durch den permanenten Druck auf Nachrichten antworten zu müssen, die Laune während des Tages beeinflusstß

4.5.3. Leute scheinen die digitalen Medien generell nicht missen zu wollen, da sie ggü. den Nachteilen überwiegen.