Cogneon Knowledge Jam Wissensvisualisierung am 02.12.2010

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Cogneon Knowledge Jam Wissensvisualisierung am 02.12.2010 von Mind Map: Cogneon Knowledge Jam   Wissensvisualisierung          am 02.12.2010

1. Beitrag Moresophy

1.1. Produkt L4

1.2. L4 Visualisierung in einem Graph

1.3. Interaktive Visualisierung von semantischen Netzen

1.4. Automatische Anordnung vs immer gleiche Platzierung des gleichen Themas

1.5. L4 Designer als nicht-grafisches Modellierungstool

1.6. In der Praxis tritt die Visualisierung oft in den Hintergrund, Beziehungen werden in der Praxis aber klassisch in Portalen angezeigt

1.7. Visualisierer auf HTML5 (für iDevices)

1.8. Demonstration einer Mindmeister-Integration (Video)

1.8.1. mindmeister.de

1.8.2. Dienst Wunderkind

1.8.3. Themenvorschläge aus Wikipedia, Google Books

1.8.4. Kommt in Q1/2011

1.8.5. Cool!

2. Beitrag Intelligent Views

2.1. i-views.de

2.2. Die drei "Regale": Unternehmen, Produkte, Kunden

2.3. Problem war austausch zwischen den Regalen

2.4. Heute EDV-Zeitalter (PDM, CAD, PLM, PMM, CRM, Windows-Laufwerke, E-Mails, Office, Sharepoint)

2.5. Content-Quellen (strukturierter, unstrukturierter Inhalt) wird um semantisches Netz erweitert

2.6. Auch externe Informationsquellen müssen betrachtet werden

2.7. Wissensnetze verbinden das Wesentliche, dadurch entsteht Kontext

2.8. Beispiel Semantic Enterprise Wiki

2.8.1. Achtung: Nicht Semantic Mediawiki!

2.9. Über semantische Beziehungen geht man "im semantischen Netz spazieren"

2.10. Kundenbeispiel Future Management Group

2.11. Kundenbeispiel Automobilhersteller, Netz mit über 200 Technologien

2.12. Kundenbeispiel Frankonia, Produktvorschläge auf Basis eines semantischen Netzes

2.13. Semantik kann auch Input für andere Visualisierungswerkzeuge sein (z.B. MS Silverlight)

3. Beitrag Siemens

3.1. Siemens Corporate Tagging Framework

3.1.1. Tagging als soziales Bindeglied für Communities

3.2. Darstellung von Tags aus der Siemens Blogosphere

3.3. "Semantik ist, was der Mensch tut"

3.4. Tags sind Metadaten, auf der Basis werden für Tagclouds Häufigkeiten ausgewertet

3.5. Bei Web 2.0 Anwendungen muss man mit "false positives" leben

3.6. Aus Tags kann man Hierarchien herauslesen, indem man zu oft vergebenen Tags die zusammn vergebenen Tags anzeigen

3.7. Aufbau eines semantischen Netzes über einen Thesaurus Editor im Intranet

4. Beitrag nwebs

4.1. nwebs.de

4.2. Forrester sagt 83% der geschäftlichen Nutzer nutzen E-Mail mit Anhang zu Kooperation

4.3. Produkt Trip

4.3.1. Wissensarbeiter steht im Fokus

4.3.2. Semantische Datenbasis modelliert nach W3C OWL 2.0

4.3.3. Informiert werden, Arbeiten innerhalb Prozesse, Organisiert bleiben als Use Cases

4.3.4. Listensystem wie aus Getting Things Done Methoden

4.3.5. Schnittstelle zu E-Mail, da E-Mail noch das "Allheilmittel" der Kommunikation ist

4.3.6. Drei Varianten: SmallmTrip (persönlich), Road Trip, Your World Trip

4.3.7. Kundenbeispiel Inhouse-Consuling eines DAX Konzerns (Approach, Expert, Cases, Projects, Methode)

4.3.8. Erfahrung: besser Ansprechpartner statt Experte verwenden, da Barriere, sich Experte zu nennen :)

4.3.9. Oberfläche wurde mit User Interface Designer erstellt (wichtig!)

4.3.10. Es gibt kein Copy&Paste mehr in Trip, da alles in verschiedenen Kontexten angezeigt werden kann

4.3.11. Lucene Index im Hintergrund mit Autocomplete-Vorschlagsliste

4.3.12. Kontex-Tagging wie bei Wordpress

4.3.13. Für 10-100 Leute ausgelegt

4.4. Demo anhand der Inhouse-Anwendung bei nwebs

4.5. Praktikant hat 2 Wochen gebraucht, um zu verstehen, dass "Kontext" das ist, was früher die Ordnerstruktur war

4.6. Web 2.0 lebt davon, dass man alles einsehen kann

4.7. Idee: für Startups anbieten, vorstrukturiert mit WM-Modell

4.8. Visualisierung mit Graphviz experimentell vorhanden

4.9. Drei Arten von Nutzern: intern, extern, privat

5. Analoge Wissensvisualisierung

5.1. Goethe: Wissen ist nicht genug, anwenden; wollen ist nicht genug, tun

5.2. Visualisieren eines Vision Statements mit Fotokollage

5.3. Magic Foil zum Visualisieren verwenden

5.4. "Computer ist dazu da, Zeug zu verstecken"

5.5. "was kann verbessert werden" statt "was lief schief"

5.6. Buchtipp: Training from the Back of the Room

5.7. Methode: A3

5.7.1. Alternativ 1-Pager

6. Projekt Dashboard

6.1. Link zu gezeigter Präsentation im Wiki

7. Wissensvisualisierung mit Boardmitteln

7.1. alle Links zu den gezeigten Tools im Wiki

8. Trip in der Praxis

8.1. Frage Kommunikation nach außen

8.2. E-Mail ist separat vom System, Mails können aber ans System geschickt werden

8.3. Kommentar: Herausforderung ist die Nutzer zum Arbeiten im Browser zu bewegen

8.4. Im Browser geht Einfügen von Bilder aus der Zwischenablage nicht

8.5. Objekte können aus trip an per E-Mail verschickt werden

8.6. Objekt/Unterobjekt Relation (projekt, meilenstein, aufgabe, ...)

8.7. Zentraler Posteingang (inbox), Typen: Antwort erwartet, Mir zugewiesen, Aktivitäten

8.8. Datenspeicher Triplestore (RDF++)

8.9. In "Notizen" können unstrukturiert Texte eingestellt werden

8.10. Kontexte Organisation, Produkt, Projekt, Thema

8.11. An Inhalten kann gemeinsam gearbeitet werden (Google Sockets)

8.12. Programmiersprache Python